Aus der Praxis

Verfahrensbeiständin für ein Pflegekind - Teil 3

Weiterführung meines Berichtes zu meiner Tätigkeit als Verfahrensbeiständin für ein Pflegekind.
Empfehlung

von:

Schutzkonzepte in Pflegeverhältnissen – Elemente von Schutz, Beteiligung und Beschwerde

Das DIJuF hat umfassende Empfehlungen zur Umsetzung des § 37b SGB VIII veröffentlicht. In diesem Paragrafen geht es um die Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Familienpflege. Dieses in einer Fachgruppe erarbeitete Papier soll eine Hilfestellung geben, um das Thema Schutzkonzepte in der Pflegekinderhilfe operationalisieren und in die Umsetzung bringen zu können.
Nachricht

Bundesweit einheitlicher Nachteilsausgleich bei Dyskalkulie und Legasthenie

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) fordert gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe zum Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2022 bundesweit einheitliche Nachteilsausgleiche über die gesamte Schulzeit.
Frage und Antwort

Was sind eigentlich "zweckgleiche Leistungen"?

Unser Pflegesohn geht in eine Berufsausbildung und wird wohl BAB - Bundesausbildungsbeihilfe - bekommen. Uns wurde gesagt, dass er diese an das Jugendamt abgeben muss, weil es eine zweckgleiche Leistung sei.
Stellungnahme

von:

Berücksichtigung des Kinderbonus 2022 sowie der Energiepreispauschale und des Heizkostenzuschusses im Rahmen der Kostenbeteiligung gem. §§ 91 ff. SGB VIII

Das DIJuF veröffentlicht eine Stellungnahme zur Anrechnung von Kinderbonus, sowie Energiepreis- und Heizkostenpauschalen an ältere oder erwachsener junge Menschen in Pflegefamilien, die z.B. Bafög oder BAB erhalten. Die Anrechnung des Kinderbonus ist gesetzlich ausgeschlossen. Das DIJuF sieht eine Anrechnung der Heizkostenpauschalen nur dann, wenn vorher die steigenden Heizkostenpreise im Pflegegeld angehoben und tatsächliche ausgeglichen wurden.
Nachricht

Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft erhalten!

Pressemitteilung des Bundesforums Vormundschaft und Pflegschaft zur angekündigten Einstellung der finanziellen Förderung des Bundesfamilienministeriums. Das Bundesforum schreibt dazu: "Kinderrechte für besonders benachteiligte Kinder nur nach Kassenlage fördern? Nein!" Eine Beendigung der finanziellen Förderung bedroht die Arbeit und Existenz des Bundesforums Vormundschaft und Pflegschaft - und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, in dem mit dem 1. Januar 2023 eine aktualisierte Gesetzgebung in Kraft tritt, die viel Veränderung der Praxis erforderlich macht.
Arbeitspapier

von:

Finanzielle Unterstützung von Pflegefamilien für 2023

Der Deutsche Verein hat seine jährlichen Empfehlungen zur Fortschreibung des Pflegegeldes für die Vollzeitpflege gem. § 33 SGB VIII für 2023 veröffentlicht. Die Steigerung beläuft sich auf über 10 %.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
14.06.2022

Keine Vollwaisenrente bei Tod der Pflegeeltern

In der Pressemitteilung vom 20. September 2022 teilte das Landessozialgericht NRW einen Beschluss mit, in dem einem Pflegekind bei Tod beider Pflegeelternteile keine Waisenrente zusteht, wenn noch leibliche Eltern leben. Solange noch ein grundsätzlich unterhaltsverpflichteter leiblicher Elternteil eines Pflegekindes lebt, scheidet ein Anspruch darauf aus
Bericht

von:

Verfahrensbeiständin für ein Pflegekind - Teil 2

Weiterführung meines Berichtes zu meiner Tätigkeit als Verfahrensbeiständin für das Pflegekind Mira.
Projekt

Das Elternberatungsprojekt

In dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt „Zusammenarbeit mit Eltern in der Pflegekinderhilfe“ entwickelte PFIFF im Projektzeitraum von 2019 bis 2022 mit zwei weiteren freien Trägern der Pflegekinderhilfe (Wellenbrecher e.V. (Herne) und PiB Pflegekinder in Bremen gGmbH) die spezifischen Angebote zur Zusammenarbeit mit Eltern weiter.
Hinweis

Infektionsschutzgesetz: Wieder mal zu Lasten der Kinder?

Eine gemeinsame Pressemitteilung von DGKJ, DGPI und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ. In dem heute auch vom Bundesrat verabschiedeten Infektionsschutzgesetz wird – so befürchtet es die Kinder- und Jugendmedizin – eine klare Benachteiligung der Kinder festgeschrieben.
Stellungnahme

von:

Heizkostenzuschuss muss bei den jungen Menschen ankommen!

PFAD-Bundesverband e.V. hat eine Stellungnahme zur Weiterleitung des einmaligen Heizkostenzuschusses an die jungen Menschen in Pflegefamilien, die BAFÖG. BAB oder Ausbildungsgeld erhalten, veröffentlicht.
Arbeitspapier

von:

Spagat der Jugendämter

Zwischen Anforderungen des KJSG und den Möglichkeiten vor Ort

AFET-IMPUL!SE-Papier 13 mit der Frage: Ist das KJSG eine schwierige, aber zu leistende Herausforderung zum Wohle der Klient*innen oder der überlaufende Tropfen zur Überlastung öffentlicher Jugendhilfestrukturen?
Bericht

von:

Verfahrensbeiständin für ein Pflegekind - Teil 1

Meine Begleitung von Mira bei der Regelung von Besuchskontakten und einer von der Mutter gewünschten Rückkehr des Kindes. Der Bericht ist sehr ausführlich und umfasst daher mehrere Teile.
Positionspapier

Empfehlungen zur Adoptionsvermittlung aktualisiert

Im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter BAG wurde Mitte 2022 die Empfehlungen zur Adoptionsvermittlung überarbeitet. Diese Empfehlungen sind als eine echte Praxishilfe konzipiert und sollen die die Fachkräfte bei ihrer Arbeit konstruktiv unterstützen. In allen zentralen Fragen beziehen die Empfehlungen Position und vertreten fachliche Haltungen.
Hinweis

Gründung eines Bundesverbandes mit dem Schwerpunkt FASD

Fast 10 000 Kinder in Deutschland werden jährlich mit FASD geboren - und trotzdem ist diese Beeinträchtigung immer noch nicht genügend bekannt. Um dies zu bewirken und das Leben der Betroffenen durch Wissen, Verständnis und Hilfen zu erleichtern, wollen einige FASD- und Betroffenenorganisationen ein Bündnis schmieden.
Frage und Antwort

Müssen wir die Vormundschaft abgeben?

Unser Pflegekind ist jetzt 14 Jahre alt. Wir sind auch beide Vormünder des Jungen. Nun wechselt er aus unsere Pflegefamilie in eine Wohngruppe. Müssen wir jetzt die Vormundschaft abgeben, da er ja nicht mehr bei uns wohnt, oder können wir Vormund bleiben? Das möchten wir gerne und er auch, denn alles ist so schon wirr genug und wir wollen uns eigentlich nicht verlieren.
Bericht zur Veranstaltung

Vielfalt In Pflegeverhältnissen In Deutschland

Am 13. und 14. September 2022 findet in Bonn die von der IGFH organisierte Bundestagung „Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung“ zum Leben in Pflegefamilien statt. Durch die Gesetzesänderungen des KJSG hat die Bundesregierung verstärkt auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Pflegekinderhilfe hingewiesen. Dies wird besonders durch die Ausrichter der Tagung deutlich: Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen, Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V., PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien sowie Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft
Hinweis

Alkoholfrei in der Schwangerschaft – für einen gesunden Start ins Leben

Die BZgA informiert zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September über die Risiken des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft
Erfahrungsbericht

Das Pflegekind und seine zwei Familiennamen

Erfahrene Pflegeeltern beschrieben einmal, wie ihre Pflegekinder mit den beiden Namen ihrer Familien umgingen - dem Namen der Herkunftsfamilie und dem Namen der Pflegeeltern und welche Schlüsse sie aus dem Verhalten ihrer Pflegekinder gezogen haben. Der Bericht ist älter - und trotzdem sehr aktuell.
Arbeitspapier

Gesetzliche Betreuung für junge Volljährige

Die LWL - Dezernat Jugend und Schule hat ein Arbeitspapier für Personen veröffentlicht, die sich mit einer möglichen rechtlichen Betreuung von jungen Menschen beschäftigen müssen, denn für viele Jugendliche steht im Übergang zwischen Jugend- und Erwachsenenalter die Frage an, ob sich nach einer Vormundschaft eine gesetzliche Betreuung anschließen sollte. Dies ist von besonderer Bedeutung für junge Volljährige, die in Pflegefamilien leben und dort weiter leben wollen und für Pflegeeltern, die Vormund ihres Pflegekindes sind und sich überlegen, wie es nach der Volljährigkeit des Pflegekindes weitergehen soll.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
21.06.2022

Änderung eines Vornamens

Das Verwaltungsgericht Göttingen entschied in seinem Beschluss, dass der auf einen bekannten Sprachassistenten lautende Vorame eines Mädchens geändert werden darf. Die Eltern hatten ein Antrag auf Änderung des Vornamens durch Hinzufügung eines zweiten Vornamen gestellt, so dass ihr Kind sich anders benennen konnte, da der Erstname zu erheblichen Hänseleien und Mobbing führte. Während die zuständige Behörde der Stadt die Namensänderung verweigerte, sprach sich das Gericht dafür aus, da die seelische Belastung des Mädchens durchaus ein Grund für die Namensänderung sei.
Arbeitspapier

Gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Der Nationale Rat hat ein Arbeitspapier veröffentlicht, in dem die Arbeitsergebnisse seiner Arbeit zusammengefasst und Schwerpunkte erarbeitet wurden. Titel des Papiers "Gemeinsame Verständigung des Nationalen Rates gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen". Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist rund zehn Jahre nach Einrichtung des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ (2010/11) durch die Bundesregierung das Forum für den langfristigen und interdisziplinären Dialog zwischen Verantwortungsträgerinnen und -trägern aus Politik und Gesellschaft.
Hinweis

Fragen rund um die Ausbildung

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine spezielle Internetseite für junge Menschen zu Überlegungen und Fragen in Bezug auf eine Ausbildung veröffentlicht - Dr. AZUBI.
Hinweis

von:

Hilfeplanung: Kinder-Rechte basiert und inklusiv

Die AFET veröffentlicht ihr zwölftes IMPUL!SE-Papier. Dieses Arbeitspapier beschäftigt sich mit den Fragen der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und der Stärkung der Rechtsposition aller jungen Menschen.
Hinweis

Fake News und Hatespeech

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest -mpfs- hat „JIMplus“ eine Sonderbefragung von 12 bis 19jährigen Jugendlichen zu Fake News und Hatespeech in ihrem Alltag veröffentlicht. Je älter die Jugendlichen werden, desto mehr kommen sie mit Hasskommentaren auf den bei ihnen beliebtesten Plattformen in Berührung.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

Verfassungsbeschwerde wegen Sorgerechtsübertragung und Herausgabe des Sohnes

In der Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht klagt der Beschwerdeführer gegen vorangegangene Verfahren, in denen er erfolglos die alleinige Sorge für seinen Sohn beantragt hatte, damit die Pflegefamilie, bei der der Junge lebt, diesen an ihn herauszugeben hat.
Hinweis

Die Westfälischen Pflegefamilien (WPF) werden 25 Jahre alt

Das Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe LWL hat in den 1990er Jahren die Idee der Westfälischen Pflegefamilien entwickelt. Inzwischen arbeiten 50 Träger nach diesem Modell im Trägerverbund Westfälische Pflegefamilien zusammen.
Arbeitspapier

Qualitätsanforderungen an die insoweit erfahrenen Fachkräfte

AFET hat das elfte Arbeitspapier im Rahmen seiner IMPUL!SE mit dem Thema "Qualitätsanforderungen an 'die insoweit erfahrene Fachkraft' nach den §§ 8a und 8b im SGB VIII und 4 KKG" veröffentlicht.
Erfahrungsbericht

von:

Wem hilft die Kinder- und Jugendhilfe wirklich? - Theorie, Anspruch und Wirklichkeit

Erfahrungsbericht einer Vormundin, in dem sie beginnt mit der Feststellung: "In 30 Jahren Berufstätigkeit als Vormundin/Verfahrensbeiständin musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass es sehr schwierig war, konkrete Hilfen/Unterstützungen für meine Mündel und auch für die Pflegefamilien zu bekommen."
Abschlussbericht

Migrantennetzwerke und Pflegekinderhilfe

ein neues Kooperationsfeld

Das Institut für sozialpädagogische Forschung ISM hat den Abschlussbericht zu einem Praxisprojekt veröffentlicht. Ausgangspunkt des 2021 begonnenen Projektes, welches in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. erfolgte, war der nach wie vor festzustellende Mangel an Pflegefamilien mit Migrationshintergrund in der Pflegekinderhilfe. Das Projekt wurde
Arbeitspapier

Vormundschaftsrechtsreform: Arbeitshilfe zu den Änderungen im BGB

Durch die Reform des Vormundschaftsrechts, die zum 1.1.2023 in Kraft tritt, finden sich zahlreiche Regelungen zur Vormundschaft nicht mehr am gewohnten Standort im BGB. Um das Auffinden der Regelungen zu erleichtern, hat das DIJuF eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die den bisherigen und den neuen Standort im BGB gegenüberstellt.
Hinweis

Smartwatch, Smartphone, Tablet, Handy - was ist wann richtig?

'Schau Hin' informiert umfangreich zu der Frage, welches Medium wann für ein Kind hilfreich, sinnvoll und passend ist.
Hinweis

Kindeswohl und Elternrecht bei einer Forderung nach Rückführung

Die Website 'Rechtslupe' veröffentlichte einen Artikel zu juristischen Grundfragen möglicher Rückführungen von Pflegekindern zu ihren Herkunftseltern "Rückführung eines in einer Pflegefamilie lebenden Kindes – und das Elternrecht".
Fachartikel

von:

herausgegeben von:

„Das ist mein Geld“ – zum Umgang mit Taschengeld

Taschengeld ist ein immer wieder diskutiertes Thema in allen Familien, natürlich auch in Pflegefamilien und Erziehungsstellen. Während in den Empfehlungen für die Erziehung in Heimen und Wohngruppen Taschengeldsätze vorgegeben werden, gibt es ein solches Verfahren für die Unterbringungen nach § 33 SGB VIII nicht. Hier ist das Taschengeld im Pflegegeld enthalten und es liegt im Ermessen der Pflegeeltern.
Fachartikel

von:

herausgegeben von:

Die Erziehung von entwicklungstraumatisierten Kindern in Pflegefamilien

Aufnahme entwicklungstraumatisierter Kinder ist eine persönlich wie professionell herausfordernde Eventualität jeder Fremdpflege. Häufig werden sich die Pflegeeltern darüber erst im Laufe der Pflege bewusst. Das vorgestellte Projekt „Qualifizierte Pflegschaft für entwicklungstraumatisierte Kinder“ baut auf dem im stationären Setting bewährten Konzept der professionellen sozialpädagogischen Arbeit mit entwicklungstraumatisierten Kindern und Jugendlichen des Institut für wirkungsvolle Sozialarbeit (iWS) auf und bietet frühzeitige und präventive Lösungen an.
Hinweis

Interessenbekundung zum Einsatz von Verfahrenslotsen startet

Verfahrenslotsen sollen junge Menschen und ihre Erziehungsberechtigten künftig durch Antragsverfahren und im Kontakt mit Behörden begleiten. Das Bundesfamilienministerium hat ein Interessenbekundungsverfahren gestartet, um Kommunen dabei zu unterstützen, Verfahrenslosen als verlässliche Ansprechpersonen in den Jugendämtern einzuführen. Sie haben die Aufgabe, bis 2024 entsprechende Fachkräfte aus- und fortzubilden. Bis 12. August können Interessenbekundungen beim BMFSFJ eingereicht werden.
Arbeitspapier

von:

Der Verfahrenslotse gemäß § 108 SGB VIII - Impulse für die Anforderungen und Umsetzungen der neuen Aufgabe

Das zehnte Papier im Zyklus der IMPUL!SE der AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. Das Papier setzt sich mit der neuen Aufgabe des Verfahrenslotsen auseinander, die ab dem 1. Januar 2024 vom Träger der örtlichen Jugendhilfe zu leisten ist.
Projekt

Teilhabe junger Menschen im Übergang zwischen stationärer Jugendhilfe und Erwachsenenleben

Die CLS-Studie ist eine Langzeitstudie über die Lebensverläufe von jungen Menschen, die zeitweilig in Wohngruppen und Pflegefamilien gelebt haben. Sie läuft über mehrere Jahre und beginnt, wenn die Jugendlichen noch in den Wohngruppen oder Pflegefamilien leben. Mit der CLS-Studie soll untersucht werden, vor welchen Herausforderungen Jugendliche in diesen unterschiedlichen Bereichen stehen, wenn sie aus Wohngruppen oder Pflegefamilien ausziehen. Die Studie wird über mehrere Jahre durchgeführt durch einen Projektverbund der Stiftung Universität Hildesheim, DJI, IGFH und GISS.
Fachartikel

von:

Pflegefamilie - ein Hafen für besondere Kinder

Was wissen wir über die Kinder, die in Pflegefamilien vermittelt werden, um dort dauerhaft zu leben? Pflegefamilien nehmen diese Kinder auf – wollen ein Hafen für sie sein, ihnen eine weitere Chance im Leben geben. Was brauchen die Pflegefamilien dafür, was ist notwendig und hilfreich? Welche Rahmenbedingungen für das Leben einer Pflegefamilie mit einem Pflegekind sind notwendig, um aus dem Hafen möglichst einen "sicheren Hafen" zu machen?
Projekt

Ehrenamtliche Vormundschaft und Pflegekinderhilfe

Das Kompetenzzentrum Pflegekinder präsentiert eine neues Portal mit Ergebnissen aus dem zweijährigen Projekt "Ehrenamtliche Einzelvormundschaft und Pflegekinderhilfe Chancen, Grenzen, Gestaltungsmöglichkeiten" und stellt darin Wissenswertes und Praxisanregungen für eine Auseinandersetzung mit dem Themenfeld „Vormundschaft und Pflegekinderhilfe“ vor.
Bericht

von:

Erfahrungen von früher im hier und jetzt

Immer wieder erleben Pflegeeltern ein Verhalten ihres Pflegekindes, das sie überrascht und oft unverständlich für sie ist - bis ihnen klar wird (oder sie zumindest vermuten), dass das Kind seine Erfahrungen von früher auf heute überträgt. Wie gut könnten die Pflegeeltern ihr Pflegekind verstehen, wie hilfreich wäre es für eine angemessene Reaktion auf das kindliche Verhalten, wenn die Pflegeeltern über die Geschichte des Kindes doch noch mehr wüssten. Hier finden Sie einige Beispiele von zuerst irritierendem Verhalten eines Pflegekindes.
Projekt

Leaving Care in der Kommune

Das von IGfH und Universität Hildesheim gemeinsam durchgeführte Projekt „Fachstelle: Leaving Care in der Kommune“ reagiert auf den wachsenden Bedarf in Kommunen, in Kooperation von öffentlichen und freien Trägern und Care Leaver*innen - Initiativen, eine Infrastruktur für Care Leaver*innen aufzubauen. Das Projekt hat eine Dauer von zwei Jahren und wird im September 2022 beendet. Inzwischen hat sich jedoch schon viel Lesenswertes angesammelt.