Nachricht

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für 2022

Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.
Arbeitspapier

von:

Rechtsaspekte zur Vormundschaft und Pflegschaft in der Pflegekinderhilfe

Eine Handreichung des Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. im Rahmen des vom Kompetenzzentrum durchgeführten Projektes 'Ehrenamtliche Einzelvormundschaft und Pflegekinderhilfe - Chancen, Grenzen, Gestaltungsmöglichkeiten' für Fachkräfte, Pflegeeltern und Vormund*innen.
Fachartikel

von:

Die Perspektive in der Hilfeplanung

Die durch das KJSG neu in das SGB 8 eingebrachte Perspektivklärung über die Dauer des Verbleibs des Kindes außerhalb der eigenen Familie soll besonders der Sicherheit und dem Kontinuitätsempfinden der Kinder dienen.
Politik

Mehr als 300 PolitikerInnen wollen sich in der nächsten Legislaturperiode für Kinderrechte einsetzen

#KinderrechteChampion ist eine Kampagne von Kinderrechtsorganisationen, um die Kinderrechte bei der Bundestagswahl im September 2021 auf die Agenda zu setzen und langfristig zu stärken. Deswegen fordern wir die Bundestagskandidat*innen auf, sich für die Umsetzung der Kinderrechte im neugewählten Bundestag einzusetzen und #KinderrechteChampion zu werden!
Nachricht

Zwischenruf des Kinderschutzbunds: "Rechte, Gesundheit und Schutz von Kindern endlich priorisieren"

„Die Respektlosigkeit gegenüber unseren Kindern und Jugendlichen in der Pandemie muss ein Ende haben“, fordert der Kinderschutzbund in einem Zwischenruf. Gleichzeitig kritisiert der Kinderschutzbund den fehlenden Willen politisch Verantwortlicher sich offensiv und prioritär für Kinder und Jugendliche einzusetzen.
Hinweis

Übergang in die Volljährigkeit – Änderungen durch das KJSG

Im Auftrag der Fachstelle Leaving Care an der Universität Hildesheim hat das DIJuF die Kurzexpertise Careleaver „Übergang in die Volljährigkeit – Änderungen durch das KJSG“ erstellt, welche nun veröffentlicht wurde. Die Expertise setzt sich mit den Auswirkungen durch die Neuregelungen des KJSG auf die jungen Menschen im Übergang auseinander.
Hinweis

Sexuelle Gewalt in der Familie

Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat eine Publikation erarbeitet und veröffentlich, in der es um die gesellschaftliche Aufarbeitung der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche von 1945 bis in die Gegenwart geht. Seit 2016 untersucht die Kommission Ausmaß, Art und Folgen der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.
Hinweis

Partnerschaftsgewalt und ihre Auswirkungen auf Kinder

Kampagnenstart der Kinderschutz-Zentren

Die Kampagne mit Start 1. Sept. 2021 soll sensibilisieren und enttabuisieren. Damit Familien und Kinder Hilfeangebote in Anspruch nehmen, muss das Thema gesamtgesellschaftlich eine größere Aufmerksamkeit erhalten und es muss in den Institutionen, in denen sich Kinder hauptsächlich aufhalten, wie beispielsweise in der Schule, für das Thema sensibilisiert und dieses gleichermaßen enttabuisiert werden.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

Umgangsrecht des leiblichen Vaters nach Adoption des Kindes

Der unter anderem für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte die Frage zu beantworten, ob dem leiblichen Vater eines Kindes ein Umgangsrecht auch dann zusteht, wenn das Kind mit seiner Einwilligung von der eingetragenen Lebenspartnerin der Mutter adoptiert worden ist.
Erfahrungsbericht

„Die schwarze Mama“ – Geschichte eines Pflegekindes

Einer jungen Frau war es wichtig, ihre Geschichte zu erzählen, damit die Beteiligten in der Pflege- und Adoptivkinderhilfe erfahren können, was Trennungen einem Kind bedeuten.
Geänderte Rechtslage

Infos zur Kostenheranziehung junger Menschen in der Jugendhilfe

Wenn junge Menschen in der Jugendhilfe Leistungen erhalten, sind sie zu einem gewissen Teil mit ihrem Einkommen vom Jugendamt heranziehbar. Das nun seit 10. Juni 2021 gültige SGB VIII hat hier Änderungen ergeben. Das Bundesnetzwerk Ombundschaft Kinder- und Jugendhilfe hat ausführliche Informationen und Hilfen zusammengetragen.
Fachartikel

von:

„Schau mir in die Augen, Kleines!“ „Heute kein Kuss und ich bin nicht Dein Schatz!“

Nähe- und Distanzerfahrungen im privaten und beruflichen Kontext

Für Eltern und Professionelle ist es wichtig zu wissen, dass nonverbal und unwillkürlich im Rahmen jedes Miteinanders die Herstellung einer passenden und für die Beteiligten annehmbaren und für sie „richtigen“ Entfernung eingenommen wird. Dies zu erkennen kann für das Beziehungsgeschehen nutzbar gemacht werden.
Abschlussbericht

Zusammenarbeit mit Eltern in der Pflegekinderhilfe

Die Perspektive gGmbH und das Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. haben mit Unterstützung weiterer Träger ein Projekt durchgeführt, welches Praxiskonzepte in der Zusammenarbeit mit Eltern von Pflegekindern aufbauen, etablieren und weiterentwickeln wollte. Der Abschlussbericht des Projektes steht nun zur Verfügung.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Jugend ermöglichen – auch unter Bedingungen des Pandemieschutzes

Studien zeigen bislang wenig beachtete Folgen der Pandemie für Jugendliche. Die Publikation des Deutschen Jugendinstituts (DJI) schließt Forschungslücken und behandelt vernachlässigte Aspekte von Jugend und Jugendhilfe in Corona-Zeiten.
Hinweis

Anregungs- und Beschwerdemöglichkeiten in der Pflegekinderhilfe

Die Verabschiedung des SGB VIII gibt der Bedeutung des Themas nun auch einen entsprechenden rechtlichen Rahmen. Ab sofort liegt mit dem neuen Diskussionspapier "Anregungs- und Beschwerdemöglichkeiten in der Pflegekinderhilfe. Ausgangslage, Anforderungen und Ansatzpunkte", erstellt von Anika Metzdorf-Scheithauer und Heinz Müller ( ism Mainz) im Auftrag des Dialogforum Pflegekinderhilfe, eine gebündelte Zusammenstellung vorhandener Informationen über den aktuellen Stand in der Praxis vor. Daran anknüpfend werden Ansatzpunkte und Anregungen für Anregungs- und Beschwerdemöglichkeiten für eine zukunftsweisende Pflegekinderhilfe erarbeitet. (Broschüre IGFH vom Mai 2021)
Hinweis

Wissen bringt Sicherheit: Fünf Forscherideen, die Kindern helfen, den Straßenverkehr besser zu verstehen

So langsam enden in den einzelnen Bundesländern die Sommerferien und die Kinder sind wieder mehr zur Fuß oder mit dem Fahrrad auf den Straßen unterwegs. Sicherheit auf dem Weg ist deshalb ein wichtiges Thema. Die Stiftung 'Kleine Forscher' hat besonders für Kinder in Kita und Grundschule und ihre Familien Ideen entwickelt, mit denen die Kinder im Straßenverkehr sicherer werden können.
Geänderte Rechtslage

Neues Vormundschaftsrecht

Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft hat eine Synopse zu Änderungen im BGB für das neue Vormundschafts- und Betreuungsrecht erarbeitet, welches am 1. Januar 2023 in Kraft treten wird.
Hinweis

Gesetzesänderungen im Internet

Inzwischen hat das Bundesamt für Justiz alle in der letzten Zeit geänderten Gesetze, die nun schon in Kraft getreten sind, auf der Internetseite gesetze-im-internet aktualisiert. Sie können dort die Gesetze komplett finden, mit allen neuen, geänderten und unveränderten Paragrafen.
Fachartikel

von:

Sommer, Sonne & Chaos - Urlaub, Reisen und FASD im Gepäck

Gedanken zu Ferien von Pflege- und Adoptivfamilien mit FASD-Kindern.
Frage und Antwort

Gefahr im Verzug

Pflegeeltern dürfen bei Gefahr im Verzug für das Pflegekind Entscheidungen treffen. Was bedeutet Gefahr in Verzug?
Frage und Antwort

Fragen zum Verhalten des Kindes

Beispiele: Das Kind fragt immer mehrere Familienmitglieder, wenn es etwas wissen will. Es hört nicht zu, wenn ihm etwas gesagt wird. Es antwortet, ohne das, was es sagt, wirklich zu meinen. Das Kind erzählt bei anderen, dass es von den Pflegeeltern nichts zu essen bekommt. Das Kind erklärt den Pflegeeltern, dass sie es hungern lassen, es allein lassen, es gar nicht haben wollen etc. Das Kind spricht nicht über seine Ängste, drückt sie aber durch sein Verhalten aus: Es isst ohne Maßen, hortet Essen in seinem Zimmer oder sonst wo, kontrolliert die Pflegeeltern, fragt immer und immer wieder nach, provoziert, etc. Das Kind läuft immer wieder weg, versteckt sich irgendwo oder droht mit Weglaufen. Ein Kind provoziert den Pflegevater in extremen Maße. In der Auseinandersetzung setzt es immer noch eins drauf. Der Pflegevater hat das Empfinden, dass das Kind es darauf anlegt, von ihm geschlagen zu werden.
Erfahrungsbericht

Der Ritt auf dem roten Elefanten

Als unser Neffe und unsere Nichte zu uns kamen.
Hinweis

Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts

Am 12.5.2021 ist das Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Das Gesetz tritt zum 1.1.2023 in Kraft. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht - DIJuF hat seine Synopse zu den Neuregelungen im SGB VIII auf Grundlage der verkündeten Fassung aktualisiert.
Bericht zur Veranstaltung

Sozial-emotionale Vernachlässigung von Kindern

Die Kinderschutzzentren hatten am 17./18. Juni aus Leipzig einen Digital-Kongress zum Thema "Sozial-emotional vernachlässigte Kinder - Probleme und Hilfen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Schule". Die sozial-emotionale Vernachlässigung ist natürlich auch für die Beteiligten in der Pflegekinderhilfe von großer Bedeutung.
Nachricht

1.800 Kinder wachsen in Westfälischen Pflegefamilien auf

Im Jahr 2020 lebten in 1481 Westfälischen Pflegefamilien 1.800 Pflegekinder. Dem Zusammenschluss der Westfälischen Pflegefamilien liegt ein Konzept zugrunde, nach dem Kindern und Jugendlichen mit besonders ausgeprägten Entwicklungsbeeinträchtigungen in einem familiären Rahmen leben können. Mit 48 freien Trägern ist das System bundesweit der größte Träger-Verbund mit einheitlichen Qualitätsmerkmalen.
Politik

Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen legt „Gemeinsame Verständigung“ vor

Unter dem Vorsitz von Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht und Johannes-Wilhelm Rörig, dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, kamen Ende Mai erneut über 40 staatliche und nicht-staatliche Spitzenakteure zum Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen zusammen. Anderthalb Jahre nach seiner konstituierenden Sitzung legt das Forum nun eine „Gemeinsame Verständigung“ vor. Darin sind konkrete Maßnahmen in fünf Themenkomplexen enthalten. Ziel ist es Schutz und Hilfen bei sexualisierter Gewalt und Ausbeutung zu verbessern, kindgerechte Gerichtsverfahren zu gewährleisten und die Forschung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt weiter voranzubringen.
Nachricht

Adoptionen in 2020

Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass der Anteil der Adoptivkinder unter drei Jahren auf 48 % aller Adoptionen angestiegen ist und zwar vor allem aufgrund von Stiefkindadoptionen wohingegen internationale Adoptionen weiter rückläufig waren.
Hinweis

Ferien-, Freizeit- und Familienangebote auf einen Blick

Kein Lockdown mehr und die Sommerferien haben angefangen oder stehen unmittelbar bevor : Zeit für Erholung, Begegnungen und vor allem für Freizeitangebote. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe stellt die Informationen aus den Bundesländern dazu auf einen Blick zusammen.
Kommentar

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Das neue KJSG ist für Pflegefamilien mit Kindern mit Behinderung eine Enttäuschung!

Die Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. hat eine Bestandsaufnahme zum KJSG für Pflegekinder mit Behinderungen und ihre Pflegefamilien erarbeitet. Kerstin Held schreibt dazu: Viel zu viel bleibt offen oder unklar: Das jetzt beschlossene Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) legt zwar den Grundstein für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe, bringt unseren Kindern mit Behinderung und deren Pflegefamilien erstmal kaum Verbesserungen.
Fachartikel

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Wenn Gesetze sich ändern

In den letzten Monaten gab es mehrere Gesetzesreformen, durch die bestehende Gesetze verändert oder ergänzt wurden. Eine Vielzahl dieser Reformen haben auch Auswirkungen auf die Beteiligten in der Adoptiv- und Pflegekinderhilfe. Die Änderungen reichen von verbesserten Vorschriften bei der Heranziehung von Kosten für junge Menschen in der Jugendhilfe bis hin zu Qualitäts- und Fortbildungsverpflichtungen für Richter in Kindschaftsverfahren.
Fachartikel

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Kinderrechte ins Grundgesetz? Ja – aber!

Die Kinderrechte sind durch den Bundestag nicht auf den Weg ins Grundgesetz gebracht worden. Die Debatte um die Notwendigkeit ist damit aber nicht beendet.
Fachartikel

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„Keine Blumen, keine Bienen, kein Honig!“ - Moritz, 6 Jahre

Die Förderung der ökologischen Intelligenz im Kindesalter

Ausgangspunkt dieses Beitrags ist die in der Überschrift enthaltene Äußerung eines sechsjährigen Kindes, die sich auf einen unmittelbar beobachtbaren Missstand in der Natur - also Ökologie - bezieht. In den letzten Jahren sind das Thema Ökologie und damit verbundene Klimafragen weltweit in den Fokus gerückt. Im Artikel geht es darum, die aktuelle, dringliche und zukunftsweisende ökologische Intelligenz und die damit verbundenen ökologischen Fragen vorzustellen.
Arbeitspapier

Prozessqualität zur Platzierung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien

INTEGRAS Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik in Zürich hat ein Arbeitspapier zur Prozessqualität im Pflegekinderwesen für die Fachkräfte und Beteiligten des Pflegekinderwesens - besonders in der Schweiz - erarbeitet. Die Standards der Arbeit im Pflegekinderwesen sind allgemein und offen formuliert – mit dem Ziel, einen möglichst breit angelegten Fachdiskurs über die Herausforderungen im Pflegekinderwesen zu führen. Insofern stellt jeder Standard ein Spiegelbild aktueller Erfahrungen und Problemstellungen aus dem Pflegekinderwesen in der Forschung und Praxis dar.
Geänderte Rechtslage

von:

Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz hat nun Gesetzeskraft

Am 9. Juni 2021 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt Nr. 29 von 2021 veröffentlicht. Dort heißt es in Artikel 10: " Das Gesetz tritt vorbehaltlich der Absätze 2 bis 6 am Tag nach der Verkündigung in Kraft". Dies sind die Regelungen zum Verfahrenslotsen und zur Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe. Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz ist demnach ab heute, den 10. Juni 2021 mit den im Gesetz benannten Einschränkungen in Kraft getreten.
Stellungnahme

von:

Brennglas Corona - DigitalPakt für die Kinder- und Jugendhilfe

Eine Stellungnahme der Erziehungshilfefachverbände AFET, BVkE, Caritas, IGFH, EREV zur Verbesserung der digitalen Kommunikation im Rahmen der Jugendhilfe. »Wer nicht (digital) kommuniziert, nimmt nicht teil", denn Kindheit und Jugend finden in digitalisierten Lebenswelten statt. Damit sind auch die Fachkräfte und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe vor vielfältige pädagogische, ethische, technische und rechtliche Fragen gestellt.
Geänderte Rechtslage

von:

Kostenheranziehung

Ab in Kraft treten des neuen Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes wird die Kostenheransziehung für junge Menschen in der Jugendhilfe verändert werden. Der bisherige Kostenheranziehungssatz von 75 % des Einkommens des jungen Menschen wird sich auf 25 % verrringern.