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23.10.2013
Bericht zur Veranstaltung

Kinderrechte und die Qualität pädagogischer Beziehungen

Bericht über die Konferenz in Potsdam vom 3.-5.Okt. 2013. Zielgruppe der Tagung waren Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus allen pädagogischen Praxisfeldern

Themen:

Aus der Webside der Konferenz:

Für die Bildungswege der Kinder und Jugendlichen ist entscheidend, ob sie es mit Pädagoginnen und Pädagogen zu tun haben, die sie anerkennen und ermutigen oder die sie demütigen und verletzen. Wohlbefinden und Lernen hängen auch davon ab, wie sehr die pädagogischen Interaktionen von responsiven oder destruktiven Handlungsmustern geprägt sind. Die Qualität pädagogischer Beziehungen ist sowohl für persönliche Erfahrungen der Lernenden als auch für die Verwirklichung ihrer Menschenrechte und für eine demokratische Erziehung bedeutsam.

Die Potsdamer Konferenz soll auf das bisher in seiner persönlichen und gesellschaftlichen Bedeutung zu wenig beachtete Thema aufmerksam machen und Impulse zur nachhaltigen Verbesserung pädagogischer Beziehungen auf alltäglicher, bildungspolitischer und wissenschaftlicher Ebene geben.

Auf der für diese Tagung eingerichteten Webseite finden Sie inzwischen einige Vorträge und übergreifende Informationen. Die Veröffentlichung weiterer Vorträge ist geplant.

HIER können Sie sich informieren

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