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Zwischen Theorie und Alltag

Oftmals besteht ein großer Unterschied zwischen den Ansprüchen von Konzepten, Rechtsprechung und Gesetzeslage und den realen Gegebenheiten, in denen sich das Pflegekind bewegt.

Oftmals besteht ein großer Unterschied zwischen den Ansprüchen von Konzepten, Rechtsprechung und Gesetzeslage und den realen Gegebenheiten, in denen sich das Pflegekind bewegt.

Wir haben einige Artikel zusammengefasst, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen.

Inhaltsverzeichnis: 
Fachartikel

Wie kommen Pflegekinder zu ihrem Recht?

Das Kinder- und Jugendhilferecht will mit all seinen Hilfsangeboten im Rahmen der Hilfe zur Erziehung die letztlich langfristige Beheimatung der in Not geratenen Kinder. Wenn Kinder aus einer Familie herausgenommen werden, so müssen sich ambulante und teilstationäre Hilfen als nicht hinreichend bzw. erfolglos erwiesen haben, um in der Wahrnehmung des Wächteramtes des Staates diesen Eingriff in das Elternrecht zu vollziehen. Fachartikel von Prof. August Huber
Fachartikel

von:

Wieviel Rechte brauchen Pflegekinder?

Gewalt ist die zentrale Erfahrungskategorie des überwiegenden Teils der in der Jugendhilfe befindlichen Kinder, insbesondere für solche, die nicht im elterlichen Haushalt leben können oder sollen. Sechs Gefährdungslagen für Kinder: Vernachlässigung, seelische Misshandlung, sexuelle Misshandlung, körperliche Misshandlung, Autonomiekonflikte, Erwachsenenkonflikte um das Kind.
Fachartikel

von:

Alltag in einer Pflegefamilie

Die Aufnahme eines Pflegekindes beeinflusst in hohem Maße die Art- und Weise, wie eine Familie lebt. Über den Alltag in der Pflegefamilie.
Fachartikel

von:

Sozialromantik und Realität im Pflegekinderwesen

Artikel von Paula Zwernemann über die Realität im Pflegekinderwesen

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