Sie sind hier

17.09.2010
Fachartikel

(Amts-)Vormundschaft zum Wohle des Mündels - Anmerkungen zu einer überfälligen Reform

Anmerkungen zur Ausgangslage und zu Grundanliegen der Reform des Vormundschaftswesens

Schwerpunkte des Referates sind:

  • Zur rechtspolitischen Ausgangslage
  • Aktuelle Reformanlässe
  • Alte, nicht eingelöste rechtspolitische Forderungen
  • Grundanliegen einer Reform
  • Resümee Anforderungen an den Gesetzgeber:
  • Zu Vorrang und Förderung der Einzelvormundschaft
  • Zur inhaltlichen Gestaltung der Vormundschaft
  • Zur Vermeidung von Interessenkonflikten

Das komplette Referat können Sie in der anhängenden pdf-Datei lesen

Quelle: Zeitschrift "frühe Kindheit" Ausgabe 04/10 mit dem Schwerpunktthema Soziale Elternschaft

Das könnte Sie auch interessieren

Stellungnahme

Vertiefende Stellungnahme des DIJuF zum Vormundschafts-Referentenentwurf

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) hat eine umfassende und klärende Stellungnahme zum Referentenentwurf veröffentlicht.
Abschlussbericht

von:

Ehrenamtliche Vormundschaft durch Pflegeeltern

Abschlussbericht eines Projektes zur Analyse von Chancen und Grenzen der Vormundschaft durch Pflegeeltern. Das Bundesforum Vormundschaft hat im Auftrag des Kompetenzzentrums Pflegekinder untersucht, wie die Praxis in den Jugendämtern Vormundschaften durch Pflegeeltern einordnet. Die zentrale, forschungsleitende Frage dieser Untersuchung lautet: Welche Chancen und Grenzen von Pflegeeltern-Vormundschaft werden von der Praxis der Amtsvormundschaften und des Pflegekinderdienstes wahrgenommen? Zur Beantwortung der Frage gab es Interviews mit ExpertInnen und eine Fachkräfte-Onlinebefragung von Jugendämtern aus Baden-Württemberg und Brandenburg.
Stellungnahme

Zur Reform des Vormundschaftrechts

Das Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat am 7. August 2020 eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz veröffentlicht.
Fachartikel

von:

Genehmigung der Taufe eines Pflegekindes - Bestimmung des religiösen Bekenntnisses -

Die religiöse Bestimmung ist ein Grundrecht des Sorgeberechtigten. Eine einmal erfolgte Bestimmung sorgeberechtigter Eltern ist auch von einem späteren Vormund nicht rückgängig zu machen.
Gutachten

von:

Weiteres Rechtsgutachten des DIJuF zu Vereinsvormundschaften

Das Gutachten beschäftigt sich mit den Fragen zu Vorschlag, Bestellung und Finanzierung eines Vereinsvormundes
Fachartikel

von:

Auswahl und Bestellung eines Vormundes

Die Auswahl und Bestellung eines Vormundes erfolgt durch das Familiengericht. Das Gericht hat den Vormund auszuwählen, der am besten geeignet ist.
Stellungnahme

Weitere Stellungnahme zum Referentenentwurf zum Vormundschaftsrecht

PFAD für Kinder Landesverband Baden-Württemberg e.V. Pflegeelternschule Baden-Württemberg und die Landesgruppe KiAP haben ebenfalls eine Stellungnahme verfasst.
Gerichtsbeschluss erklärt

Vorrangige Auswahl von Verwandten bei Übertragung der Vormundschaft

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil festgestellt, dass das Gericht geeignete Familienangehörige des Mündels zu ermitteln hat, wenn Elternwille oder Kindesbindung nicht bereits eindeutig die Auswahl eines Vormunds bestimmen.
Empfehlung

von:

Empfehlungen des Deutschen Familiengerichtstages

Der Vorstand des Deutschen Familiengerichtstages e.V. hat Empfehlungen als Ergebnis des 20. Deutschen Familiengerichtstages veröffentlicht - u.a. auch Empfehlungen zur Arbeit und zur Vormundschaft von Pflegeeltern.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
21.06.2018

Wechsel der Amtsvormundschaft beim Zuständigkeitswechsel des Jugendamtes

Das OLG Dresden hatte zu prüfen, ob ein Verbleib einer Amtsvormundschaft in einem nun nicht mehr zuständigen Jugendamt aus Kindeswohlgründen möglich ist oder wie weit die Vorschrift des § 87 c SGB VIII – örtliche Zuständigkeit – bindend ist.