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15.12.2008
Nachricht aus Hochschule und Forschung

DJI-Studie - Analyse der Rechtsprechung bei Umgangskonflikten bei Pflegekindern

DJI-Studie

DJI-Studie: Pflegekinder in Kontakt
Eine Analyse der Rechtsprechung bei Umgangskonflikten bei Pflegekindern
die Studie können Sie hier einsehen

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Vormundschaft für ein Pflegekind mit Behinderungen

Möglichkeiten und Umfang der Aufgaben des Vormundes besonders für ein Kind mit Behinderungen. Hervorragende Praxis-Tipps und Anregungen (Vorlagen) für Schreiben an das Gericht, Anregungen für Vormundschaftliche Berichte, Umgang mit Behörden und Gesundheitseinrichtungen, Briefwechsel im Rahmen der Opferentschädigung, Detailinformationen zu Vermögensverwaltung und Besuchkontakten.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Empirische Ergebnisse über die Besuchskontakte von Pflegekindern

Die Forschung & Entwicklung der MA 11 der Stadt Wien hat sich zum Ziel gemacht, alle zwei Jahre Pflegeeltern mit Wiener Pflegekind(ern) zu befragen. Fixer Bestandteil der Erhebungen, die seit 2003 durchgeführt werden, ist es empirische Daten über die Erfahrungen mit Besuchskontakten und deren Häufigkeit zu erheben.
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Besuchskontakte im Kontext von Bindungstheorie und Traumaforschung

Bei der Entscheidung, ob Kontakt zwischen den leiblichen Eltern und ihren Kindern auch nach der Herausnahme bestehen soll, befinden sich Entscheidungsträger und Hilfeplanung - neben den rechtlichen Aspekten - im Spannungsfeld unterschiedlicher Bedürfnisse: den Bedürfnissen und Wünschen auf Elternseite und den Bedürfnissen und Notwendigkeiten auf Seiten des Kindes. Vortrag im Rahmen des Fachtages Pflegekinderhilfe 2015: Besuchskontakte Risiko oder Chance? im SPFZ HH/ 30.11.2015
Frage und Antwort

Urlaub bei den leiblichen Eltern

Unser 14jähriger Pflegesohn möchte in den Ferien drei Wochen bei seinen leiblichen Eltern verbringen. Sind das auch noch ‚Besuchskontakte‘ oder ist das eigentlich schon mehr und können wir als Pflegeeltern das denn entscheiden?
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Pflegekinder und Pflegeeltern trennen sich

Trotz aller Bemühungen passiert es immer wieder, dass bis zur Volljährigkeit des Pflegekindes geplante Vollzeitpflegen frühzeitiger beendet werden. Häufig ist es jedoch von großer Wichtigkeit zu erkennen, dass es hier um eine Beendigung wegen großer Alltagsprobleme geht und weiterhin Zuneigung besteht. Pflegeeltern müssen in solchen Situationen weiterhin wertvolle Menschen für ihr Pflegekind bleiben können und dürfen.Dies kann durch Besuchskontakte möglich sein, als auch durch eine Weiterführung einer Vormundschaft.
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Miterlebte häusliche Gewalt weist wegen der anzunehmenden Schädigung und anhaltenden Folgewirkungen auf ein hohes Risiko für das Kindeswohl hin, so dass Umgangskontakte mit dem Täter grundsätzlich in Zweifel zu ziehen sind. Der Ausheilungsprozess von Traumatisierungen braucht wegen der sich um das Trauma gruppierenden schweren Folgewirkungen oftmals Jahre und ist für ein Kind ungeheuer schwer auszuhalten.
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Umgangsausschluss bei einem Pflegekind - Bundesverfassungsgerichts vom 29.11.2012 - 1 BvR 335/11

Die Entscheidung befasst sich mit dem Umgangsausschluss bei einem Pflegekind gegenüber seinen Herkunftseltern, der zum Schutz des Kindes im Einzelfall auch unter Berücksichtigung von Art. 6 GG und Art. 8 EMRK zu lässig und erforderlich ist, um eine konkrete Gefährdung seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung abzuwehren.
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Umgang des Kindes mit anderes Bezugspersonen gemäß § 1685 BGB

Das OLG Hamm hat die Frage erörtert, ob es dem Kindeswohl dienlich ist, wenn neben den geschiedenen Kindeseltern auch der Verlobte der Mutter Kontakte zum Kind erhält, oder ob diese Kontakte die Eingewöhnung des Kindes in die neue Pflegefamilie erschweren.
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Unsicherheit in Besuchskontakten

Wie benehme ich mich denn als Pflegemutter oder Pflegevater im Rahmen eines Besuchskontaktes der Mutter oder dem Vater gegenüber, besonders dann, wenn das Kind zu mir kommt und nicht zu seinen leiblichen Eltern geht? Wenn es z.B. mit mir spielen will, sich von mir trösten lassen will etc. Was mache ich dann?
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Besuchskontakte und Herkunftsfamilie

Die Rechtsprechung und Gesetzgebung geht im Grunde herein davon aus, dass es dem Wohle des Kindes entspricht, Kontakte zu seinen Herkunftseltern und seiner Herkunftsfamilie zu haben. Im § 1684 BGB wird der Umgang der Eltern zum Kind daher als Recht, aber auch als Pflicht definiert, während es im gleichen Paragrafen heißt: Das Kind hat ein Recht auf Umgang. Eine Pflicht zum Umgang hat das Kind nicht.