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Gerichtsbeschluss

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Basis-Infos zum Einstieg

Basiswissen

Adoptionsvermittlungsstellen und die Bundeszentralstelle für Auslandsadoption

Adoptionsvermittlungsstellen gibt es in öffentlicher und freier Trägerschaft. Die öffentlichen Stellen sind in den örtlichen Jugendämtern angesiedelt.
Basiswissen

Das Inlands-Adoptionsverfahren für die Adoptiveltern

Detaillierte Informationen über den Verlauf der Inlandsadoption.
Basiswissen

Das Adoptionsverfahren für das Kind

Hier erfahren Sie die Schritte der Adoption für das betreffende Kind - mit einem Exkurs über den Namen des Kindes.
Basiswissen

Das Adoptionsverfahren für die Herkunftseltern

Hier erfahren Sie die einzelnen Schritte zur Adoptionsfreigabe.

Verschiedenes

Tiefergehende Information

Wird bei einem Pflegekind auch die Möglichkeit einer Adoption in Betracht gezogen und müssen Pflegeltern adoptieren?

Wird bei einem Pflegekind auch die Möglichkeit einer Adoption in Betracht gezogen und müssen Pflegeltern adoptieren?

Rechtliche Regelungen

Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
22.09.2015

Zur Frage des Umgangsauschluss wegen ablehnenden Kindeswillen

Notwendigkeit der Einholung eines kinderpsychologischen Sachverständigengutachtens bei Anordnung eines Umgangsausschlusses; Gestaltung der Kindesanhörung für die zuverlässige Ermittlung des Kindeswillens
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
16.11.2010

Unbilligkeit von Unterhaltsleistungen von Kindern gegenüber ihren Eltern, die ihre elterlichen Pflichten verletzt haben

Zur Verwirkung von Elternunterhalt, wenn eine Mutter ihr später auf Unterhalt in Anspruch genommenes Kind im Kleinkindalter bei den Großeltern zurückgelassen und sich in der Folgezeit nicht mehr in nennenswertem Umfang um dieses gekümmert hat.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
26.01.2004

Vormundschaft

Entzug des Sorgerechtes und Übertragung der Vormundschaft auf die Pflegeeltern
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
24.01.1995

Rückführung bei freiwilliger In-Pflege-Gabe durch die Mutter

1. Zum Umfang der Ermittlungspflichten des Vormundschaftsgerichtes im Verfahren über eine von Pflegeeltern beantragte Verbleibensanordnung 2. Hat die nichteheliche Mutter ihr etwa zwei Jahre altes Kind freiwillig in Pflege gegeben und will sie es wieder zu sich nehmen, so rechtfertigt allein der Zustand, dass das Kind acht Jahre lang bei den Pflegeeltern verblieben ist, nicht den Erlass einer Verbleibensanordnung, wenn das Kind eine persönliche Beziehung zu der Mutter hat, in der Person und der Familie der Mutter geeignete Voraussetzungen für eine weitere gedeihliche Entwicklung des Kindes gegeben sind, sowie bei einer Herausgabe an die Mutter schwere und nachhaltige Schädigungen des körperlichen und seelischen Wohlbefinden des Kindes nicht zu erwarten sind. 3. Zur Bestellung des Verfahrenspflegers für das Kind im Sorgerechtsverfahren.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
04.04.2022

Ablehnung von Beratungshilfe für sozialrechtliches Widerspruchsverfahren verfassungswidrig

Mit diesem, in einer Pressemitteilung erläuterten und veröffentlichtem Beschluss, hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass die Ablehnung von Beratungshilfe für ein sozialrechtliches Widerspruchsverfahren verfassungswidrig war.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
30.06.2011

Volljährigenadoption und Namensänderung

Auch bei der Volljährigenadoption erhält der Anzunehmende als Geburtsnamen den Familiennamen des Annehmenden
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
10.01.2007

Betreuter Umgang mit konkreten Vorgaben

Das Gericht hat konkrete Vorgaben bei der Anordnung von begleitetem Umgang zu geben.
Gerichtsbeschluss

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vom: 
12.02.1990

Ersetzung der Einwilligung in die Adoption

Die elterliche Einwilligung zur Annahme als Kind darf wegen des weitreichenden Eingriffs in das Elternrecht nur dann ersetzt werden, wenn das Verhalten des Elternteils als besonders schweres vollständiges Versagen in seiner Verantwortung gegenüber seinem Kind anzusehen ist.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
23.01.2012

Kein Recht auf Antragstellung bzw. Beschwerde auf Hilfe zur Erziehung nach Sorgerechtsentzug

Die Antragstellerin kann unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt eine rechtliche Befugnis oder ein schützenswertes Interesse geltend machen, um sich gegen die auf einer Hilfegewährung nach §§ 27, 34 SGB VIII beruhende Heimunterbringung ihrer Tochter zugunsten eines weiteren gemeinsamen Zusammenlebens mit dieser zur Wehr zu setzen, da ihr Sorgerechte entzogen wurden.
Gerichtsbeschluss

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vom: 
28.04.2005

Übernahme der Kosten für einen Integrationshelfer

Kosten für den Integrationshelfer sind nicht deswegen zu verweigern, weil bei Unterbringung des Kindes in eine Sonderschule keine Kosten angefallen wären.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
09.08.1999

Bestellung eines Verfahrensbevollmächtigten durch das Kind

Befugnis eines über 14jährigen Kindes eine Bevollmächtigte zur Wahrung seiner Interessen zu benennen. Diese hat Vorrang vor einer danach erfolgten Bestellung einer Verfahrenspflegerin.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
06.02.2013

Kenntnis der eigenen Abstammung - Auskunft über genetische Abstammung

Das Interesse des durch eine heterologe Insemination gezeugten Kindes, seine genetische Abstammung zu erfahren, kann im Rahmen der vorzunehmenden Abwägung höher zu bewerten sein als die Interessen des beklagten Arztes und der Samenspender an einer Geheimhaltung der Spenderdaten. In diesem Fall kann das Kind vom behandelnden Arzt Auskunft über seine genetische Abstammung verlangen.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
07.08.2008

Kapitalbildende Lebensversicherung als bedingte angemessene Alterssicherung gem.§ 39 SGB VIII

Eine kapitalbildende Lebensversicherung ist zur angenmessenen Alterssicherung im Sinne von § 39 Abs. 4 S.2 SGB VIII nicht von vornherein und ausnahmslos objektiv ungeeignet. Als angemessene Alterssicherung stellt sich eine solche grundsätzlich aber nur dann dar, wenn ihre Verwertung vor dem Eintritt in den Ruhestand vertraglich ausgeschlossen ist.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
07.12.1999

Rechtswidrige Eintstellung von Hilfe zur Erziehung wg fehlender Haushaltsmittel

Ein allein auf finanzielle Gründe bedachte Entscheidung ist rechtswidrig.
Gerichtsbeschluss

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vom: 
27.05.2014

Jugendhilfe für jungen Volljährigen - Betreuung in einer Pflegefamilie

Einer Leistung nach §§ 41, 33 SGB VIII steht nicht entgegen, dass der körperlich und geistig behinderte junge Volljährige niemals zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung in der Lage sein wird.

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