Sie sind hier

29.04.2019
Hinweis

Bildung und Digitalisierung: Was verändert sich an unseren Schulen?

Fünf Fachvorträge zur digitalen Bildung auf Video

Eine Vortragsreihe von wissenschaftlicher Expertinnen und Experten in Frankfurt am Main zum Thema der Veränderung von Schulen durch Digitalisierung ist im April zu Ende gegangen. Alle Vorträge stehen jetzt als Videos frei zur Verfügung. Organisiert wurde die Reihe vom IDeA-Zentrum gemeinsam mit der Hessischen Lehrkräfteakademie und der Goethe-Universität Frankfurt.

Organisiert wurde die Reihe vom IDeA-Zentrum (Forschungszentrum für „Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk“) gemeinsam mit der Hessischen Lehrkräfteakademie und der Goethe-Universität Frankfurt. Die kostenfreie Veranstaltung richtete sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit. Die Vorträge wurden vom Medienzentrum Frankfurt aufgezeichnet. Die Videos stehen nun auf der IDeA-Website bereit, wo sie über den BildungsserverKanal auf YouTube eingebunden wurden.

Die Fachleute haben folgende Themen beleuchtet:
  • Juniorprofessorin Dr. Julia Gerick (Universität Hamburg): Was wissen wir aus der empirischen Bildungsforschung über digitale Medien in Schule und Unterricht? Befunde und Implikationen
  • Professor Dr. Klaus Zierer (Universität Augsburg): Digitalisierung und Bildung: Möglichkeiten und Grenzen
  • Philippe Wampfler (Universität Zürich, Kantonsschule Enge): Informelles Lernen in Social-Media- und Computerspiel-Settings als Herausforderung für schulisches Lernen
  • Ingo Antony (Hessische Lehrkräfteakademie): Kompetenzorientierung und Digitalisierung – Chancen für das Lernen im 21. Jahrhundert
  • Professor Dr. Elmar Souvignier (Universität Münster): Computerbasierte Lernverlaufsdiagnostik
Kontakt

IDeA-Zentrum: Dr. Jeanette Ziehm, DIPF, +49 (0)69 24708-134, Jeanette.Ziehm@dipf.de
Presse: Philip Stirm, DIPF, +49 (0)69 24708-123, stirm@dipf.de, www.dipf.de

Über das IDeA-Zentrum:

An dem interdisziplinären Zentrum „Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk“ (IDeA) in Frankfurt am Main erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIPF | Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation, der Goethe-Universität Frankfurt und des Sigmund-Freud-Instituts Entwicklungs- und Lernprozesse in den ersten zwölf Lebensjahren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Fördermöglichkeiten für Kinder, die aufgrund vielfältiger Risiken mit Lernschwierigkeiten konfrontiert sind. Das DIPF stellt die Infrastruktur für das IDeA-Zentrum bereit.

Quelle: Presseerklärung IDeA-Zentrum 

Das könnte Sie auch interessieren

Hinweis

DFV warnt vor Risiken von digitalem Spielzeug

Smart Toys erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Laut dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) stellt Deutschland den fünftgrößten Markt in diesem Segment. Problematisch ist jedoch, dass dieses Spielzeug für Kinder Risiken birgt. Der Deutsche Familienverband (DFV) appelliert an das Fürsorgeempfinden von Eltern und fordert Hersteller zu Transparenz auf.
Alltag mit Kindern

Das Versenden von Sexvideos unter Jugendlichen kann Straftat sein

Polizeiliche Ermittlung gegen einen 17jährigen wegen Versendung eines Sexvideos nach einvernehmlichen Sex mit einer 13jährigen.
Hinweis

Webcamsticker-Karte STOP GEHEIM!

Leicht kann es passieren, dass Kinder unbemerkt mit eingeschalteter Webcam surfen. Um heimliche Beobachtung zu vermeiden, können beim Bundesfamilienministerium bunte Webcam-Sticker zum aufkleben auf die Kamera an PC, Notebook, Tablet und Handy bestellt werden.
Projekt

Neue App soll Rechte von jungen Menschen in Pflegefamilien stärken

Zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht das Verbundprojekt FosterCare eine App, die dabei helfen soll, die Beteiligungs-, Schutz- und Beschwerderechte von jungen Menschen in Pflegefamilien zu stärken. Entwickelt wurde die App im Verbundprojekt FosterCare am Universitätsklinikum Ulm, der Hochschule Landshut und der Universität Hildesheim.
Tiefergehende Information

Kindgerechter Umgang mit dem Internet

Das Internet ist für Eltern heutzutage das große Erziehungsthema. Schau-hin.info weist hin auf 10 goldene Regeln, Filtersoftware und Schutz der persönlichen Daten.
Hinweis

Schon gewusst? - Das ist übrigens strafbar!

Die Medienanstalten haben eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie Jugendliche aufklären und Straftaten im Bereich der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie verhindern wollen.
Hinweis

Dabei sein und mitreden

Social Media für Alle

Die LAG Lokale Medienarbeit NRW hat ein Heft herausgegeben, in dem methodische Ansätze für die Inklusive Jugendmedienarbeit beschrieben werden. Es geht es um verschiedenste Informationen z.B. wie die Jugendhilfe trotz Datenschutz-Bedenken Social Media nutzen kann. Besonders eindrucksvoll und umfassend sind die Erläuterungen/Übersetzungen in einfacher Sprache von Begriffen wie z.B. Sozial Medias, Hate-Speech, Daten-Schutz, Cyber-mobbing etc.
Alltag mit Kindern

Gutes Aufwachsen mit Medien

Digitales Kinderzimmer - Praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Ein Ratgeber des Bundesfamilienministeriums zum Umgang mit Medien in Familien.
Alltag mit Kindern

Fünf Tipps für den kindgerechten Umgang mit Computerspielen

Eltern können davon ein Lied singen: Computerspiele sind insbesondere bei Kindern und Jugendlichen (zu) beliebt. Viele sitzen stundenlang davor, Tag für Tag. Um möglichen Gefahren oder Problemen besser begegnen zu können, gibt die deutschlandweite Sensibilisierungskampagne medienbewusst.de Tipps und Ratschläge, die helfen, die Medienkompetenz von Kindern bei der Nutzung von Computerspielen zu stärken.
Alltag mit Kindern

Spiel- und Lernsoftware pädagogisch betrachtet

Seit 20 Jahren bietet die Stadt Köln mit Förderung des Bundesfamilienministeriums und in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen eine kritische Beurteilung von Spiel- und Lernsoftware einmal jährlich in einer Broschüre an.