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Logopädie

Die Logopädie beschäftigt sich mit Menschen, die vor allem in ihrer verbalen oder nonverbalen Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt sind. In das Aufgabengebiet der Logopädie fallen Untersuchung, Vorbeugung, Beratung, und Therapie von Störungen der Sprache und Kommunikation.

Die Logopädie beschäftigt sich mit Menschen, die vor allem in ihrer verbalen oder nonverbalen Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt sind. In das Aufgabengebiet der Logopädie fallen Untersuchung, Vorbeugung, Beratung, und Therapie von Störungen der Sprache und Kommunikation. Logopäden untersuchen und behandeln die damit im möglichen Zusammenhang stehenden Störungen des Sprechens, der Atmung, der Stimme, der Mundfunktionen, des Hörvermögens und der Wahrnehmung und der geschriebenen Sprache, die bei allen Altersgruppen auftreten können.

Kinder mit Sprachstörungen brauchen logopädische Therapie. Eine Sprachförderung hilft nicht genügend. Die Therapie wird als Einzelbehandlung oder auch in einer Gruppe durchgeführt. Die häufigsten Sprachstörungen bei Kindern sind Artikulationsstörungen. Aber auch Sprachentwicklungsstörungen sowie Stottern und Sprechangst spielen eine Rolle, ebenso auch Stimmstörungen und die Sprechbewegungsstörungen, die in Zusammenhang mit Körperbehinderungen auftreten.

Ist die Sprachentwicklung Teil einer umfassenderen Entwicklungsstörung, kann auch ergänzend oder vorab eine ergotheapeutische Behandlung notwendig sein. Bei behinderten Kindern ist die logopädische Behandlung meist Teil der Frühförderung und wird im Rahmen des Förder- oder Behandlungsplanes im Behandlungsteam insgesamt abgestimmt.

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Wann zum Logopäden?

Bei jedem Kind verläuft die Sprachentwicklung nach seinem individuellen Tempo. Fallen den Eltern die Probleme nicht auf, liegt es in der Zuständigkeit des Kinderarztes, diese bei den Vorsorgeuntersuchungen festzustellen und eine logopädische Behandlung in die Wege zu leiten.
Letzte Aktualisierung am: 
25.04.2012

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