Sie sind hier

Henrike Hopp

Henrike
Hopp

Fachwissen

Fachartikel

von:

Aufgaben des Jugendamtes im vormundschaftlichen Bereich

Das Jugendamt als die fachkompetente Behörde für den Schutz der Minderjährigen und die Unterstützung von Familien ist in einem wesentlichen Umfang im Bereich der Vormundschaft involviert.
Fachartikel

von:

Beistand sein für Pflegeeltern oder Pflegekinder

In einem Amt empfinden viele Bürger die Situation als schwierig – die Räumlichkeiten, die Amtssprache, routinierte Amtspersonen, etwas fordern sollen, etwas haben wollen, Dinge überzeugend erklären müssen – das ist nicht der Alltag. Daher hat der Gesetzgeber für seine Bürger ein Hilfsangebot konstruiert: Zu allen Verfahren und Terminen der Verwaltung kann sich ein Bürger eine Person seines Vertrauens mitbringen.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
08.11.2023

Verbleib in der Pflegefamilie oder Geschwisterzusammenführung

Das Kammergericht Berlin hat die Beschwerde eines Jugendamtes abgelehnt, da es hier nicht um eine Entscheidung zu einer Kindeswohlgefährdung in einer Pflegefamilie gehe, sondern um eine pädagogische Auseinandersetzung von Jugendamt und Ergänzungspfleger. Es sei nicht die Aufgabe von Gerichten darüber zu entscheiden, ob ein Verbleib in der Pflegefamilie oder eine Geschwisterzusammenführung in einer Heimeinrichtung das Richtige für ein Kind sei. Es gehe den Gerichten darum, ob die umstrittene mögliche Veränderung der bisherigen Lebenssituation für das Kind dem Kindeswohl entsprechen oder das Kindeswohl gefährden würde.
Fachartikel

von:

Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gemäß § 35a SGB VIII

Was sind seelische Behinderungen und wie kann im Rahmen des § 35a SGTB VIII Anspruch verwirklicht werden.
Fachartikel

von:

Wenn Kinder nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können

Was passiert in Familien, in denen Kinder in Not geraten? Es gibt verschiedene Gründe, warum Kinder in ihren Familien in Not geraten können.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

von:

Nach Hause? - Rückkehrprozesse von Pflegekindern in ihre Herkunftsfamilie

Informationen zum Abschlussbericht des Praxisforschungsprojektes des Instituts für Vollzeitpflege und Adoption e.V. (iva) und der Forschungsgruppe Pflegekinder der Uni Siegen vom Februar 2015
Fachartikel

von:

Persönlichkeitsrechte von Kindern im digitalen Raum

Unter welchen Bedingungen können Fotos (Bilder) von Kindern veröffentlicht werden, ohne das Persönlichkeitsrecht des Kindes zu verletzen?
Fachartikel

von:

Verhaltensauffälligkeiten verstehen

Aufgrund von Beeinträchtigungen oder Erkrankungen haben manche Kinder besondere Verhaltensweisen entwickelt, die sich von dem "normalen" und üblichen Verhalten Gleichaltriger unterscheiden. Kinder, die schwere Misshandlungen oder Vernachlässigung erlebt haben aber ebenso auch Kinder mit FASD, haben häufig Schädigungen des Gehirns erlitten, die es ihnen unmöglich machen, erwartbares und angemessenes Verhalten zu zeigen. Bei ihnen sind die so genannten Exekutivfunktionen gestört. Um diese Kinder verstehen, ihnen helfen und sie fördern zu können, müssen wir die Exekutivfunktionen und ihre möglichen Störungen kennen.
Fachartikel

von:

Ehrenamtlicher Vormund

Das Vormundschaftsrecht weist auf die Vorrangigkeit eines geeigneten ehrenamtlichen Vormundes hin. Welche Überlegungen sind notwendig, um dem Pflegekind den passenden Vormund zur Seite zu stellen?
Fachartikel

von:

Orientierungshilfe für Pflegeeltern zur Alterssicherung und Unfallversicherung

Wie erhalten Pflegepersonen das Pflegegeld einschließlich der Aufwendungen für Beiträge zur Unfallversicherung und zur Alterssicherung? zusammengestellt von Bernd Hemker, DPWV-NRW und Henrike Hopp Stand: Januar 2006
Gerichtsbeschluss erklärt
vom: 
20.02.2024

Erkundung des kindlichen Willens im Gerichtsverfahren

In einem Verfahren des OLG Karlsruhe geht es um die Frage, in welcher Form der Wille des Kindes ermittelt werden sollte, um dem Kind als Subjekt mit eigenständige Grundrechten gerecht werden zu können.
Fachartikel

von:

Der Hilfeplanprozess

Übersicht über die einzelnen Teilbereiche des Hilfeplanprozesses.
Fachartikel

von:

Rechtliche Sicht

Elterliche Sorge und elterliche Verantwortung definiert sich vom Kind her, definiert sich anhand von Pflichten dem Kind gegenüber.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

von:

Gewalt gegen behinderte Kinder

Untersuchung aus Genf, Präventionsmaßnahmen Bundesfamilienministerium
Fachartikel

von:

Geeignetheit von Pflegeeltern

Die Geeignetheit von Pflegeeltern für ihre Aufgabe ist ein Notwendigkeit für die Aufnahme von Kindern in ihre Familien. Der Begriff der Geeignetheit wird im Gesetz nicht ausführlich beschrieben und musste sich erst in der Praxis entwickeln.
Fachartikel

von:

Pflegegeld der Vollzeitpflege und Wohngeld

Immer wieder kommt die Frage auf, ob Pflegeeltern möglicherweise verpflichtet sind, Wohngeld zu beantragen und ob dieses Wohngeld dann als öffentliche Leistung für das Kind auf das Pflegegeld der Jugendhilfe angerechnet werden kann. Die Vorschriften des Wohngeldgesetzes und die 'Empfehlung zur Kostenheranziehung' der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter aus 2021 klären die Zusammenhänge von Pflegegeld und Wohngeld.
Fachartikel

von:

Haftung und Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Vormünder/Pfleger

a) Auch ehrenamtlich tätige Vormünder oder Pfleger haften gegenüber ihren Mündeln, wenn diese durch ihre Amtsführung Schaden erleiden. b) Obwohl die ehrenamtliche Vormundschaft/Pflegschaft grundsätzlich unentgeltlich geführt wird, besteht ein Anspruch auf Ersatz der Aufwendungen.
Fachartikel

von:

Flügge sein, auch ohne fliegen zu können?

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass Jugendämter bei Erreichen der Volljährigkeit des Pflegekindes auf die Beendigung der Hilfe zur Erziehung drängen. Ein Fachartikel von Henrike Hopp mit praktischen Hinweisen für Betroffene.
Bericht zur Veranstaltung

von:

Pflegefamilien für Kinder mit Behinderungen

Inhalt und Bericht des Workshops 7 bei der Tagung der IGFH „Kinder in Pflegefamilien – Förderung, Beteiligung, Schutz“ am 16./17.März 2015 in Weimar.
Fachartikel

von:

Besuchskontakte und Herkunftsfamilie

Die Rechtsprechung und Gesetzgebung geht im Grunde herein davon aus, dass es dem Wohle des Kindes entspricht, Kontakte zu seinen Herkunftseltern und seiner Herkunftsfamilie zu haben. Im § 1684 BGB wird der Umgang der Eltern zum Kind daher als Recht, aber auch als Pflicht definiert, während es im gleichen Paragrafen heißt: Das Kind hat ein Recht auf Umgang. Eine Pflicht zum Umgang hat das Kind nicht.

Seiten