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Henrike Hopp

Henrike
Hopp

Fachwissen

Fachartikel

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Zwei Dienste - eine Aufgabe: Perspektive Pflegekinderdienst

Die Pflegekinderhilfe ist eine gemeinsame Aufgabe des Pflegekinderdienstes und des Allgemeinen Sozialen Dienstes eines Jugendamtes. Die Perspektive Pflegekinderdienst und die Perspektive ASD werden in diesem Referat in ihren Möglichkeiten und Schwierigkeiten beschrieben.
Fachartikel

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Vormundschaft für ein Pflegekind mit Behinderungen

Möglichkeiten und Umfang der Aufgaben des Vormundes besonders für ein Kind mit Behinderungen. Hervorragende Praxis-Tipps und Anregungen (Vorlagen) für Schreiben an das Gericht, Anregungen für Vormundschaftliche Berichte, Umgang mit Behörden und Gesundheitseinrichtungen, Briefwechsel im Rahmen der Opferentschädigung, Detailinformationen zu Vermögensverwaltung und Besuchkontakten.
Fachartikel

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Fliegen müssen ohne flügge zu sein? – Wenn Pflegekinder volljährig werden

Ein Plädoyer für den Verbleib der jungen Volljährigen in ihren Pflegefamilien, wenn dies ihr Wunsch ist.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

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Gewalt gegen behinderte Kinder

Untersuchung aus Genf, Präventionsmaßnahmen Bundesfamilienministerium
Empfehlung

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Hinweis auf die Empfehlungen 'Qualitätsmaßstäbe und Gelingensfaktoren für die Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII'

Hinweis auf die Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter (BAGLJÄ) vom Mai 2015 zur Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII - Auszüge des Vorwortes und der Einleitung.
Stellungnahme

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Zusammenführung der Leistungen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung im Sozialgesetzbuch VIII

Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege zur 'Großen Lösung' vom Jan. 2015
Nachricht aus Hochschule und Forschung

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Nach Hause? - Rückkehrprozesse von Pflegekindern in ihre Herkunftsfamilie

Informationen zum Abschlussbericht des Praxisforschungsprojektes des Instituts für Vollzeitpflege und Adoption e.V. (iva) und der Forschungsgruppe Pflegekinder der Uni Siegen vom Februar 2015
Bericht zur Veranstaltung

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Pflegefamilien für Kinder mit Behinderungen

Inhalt und Bericht des Workshops 7 bei der Tagung der IGFH „Kinder in Pflegefamilien – Förderung, Beteiligung, Schutz“ am 16./17.März 2015 in Weimar.
Empfehlung

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für 2015

Jedes Jahr veröffentlicht der Deutsche Verein Empfehlungen für die Höhe des Pflegegeldes für die Unterbringung eines Pflegekindes in Vollzeitpflege.
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Pubertät - Vorsicht Baustelle

Pubertät ist eine bedeutsame Entwicklungsphase, die besonders für Pflege- und Adoptivkinder und ihre Familien Herausforderungen beinhaltet.
Fachartikel

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Willkommen und Abschied

Während Pflegeeltern bei der Bewerbung und zu Beginn eines Pflegeverhältnisses unterstützt werden, geht der Abschied meist lautlos über die Bühne.
Stellungnahme

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Verwandtenpflegefamilien brauchen Unterstützung und Anerkennung

Beschreibung und Auszüge aus den Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Verwandtenpflege vom Juni 2014. Die Stellungnahme wurde von der Arbeitsgruppe „Pflegekinderhilfe“ erarbeitet und nach Beratung im Fachausschuss „Jugend und Familie“ am 18. Juni 2014 vom Präsidium des Deutschen Vereins verabschiedet.
Fachartikel

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herausgegeben von:

Qualifizierung von Pflegeeltern

Zur Qualifizierung von Pflegeeltern stehen Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Als Beispiele werden im Referat die Angebote der Pflegekind Aktion Schweiz, der Trägerkonferenz Erziehungsstellen im Rheinland, des Fachzentrums für Pflegekinder Sachsen-Anhalt und PiP in Bremen vorgestellt.
Fachartikel

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Das leibliche Kind im Leben einer Pflegefamilie

Durch die Aufnahme eines Pflegekindes in die Kernfamilie muss sich die Familie verändern. Das Pflegekind bringt Neues mit, dieses kann auch mit erheblichen Risiken gegenüber den leiblichen Kindern verbunden sein. Die Auswirkungen der Erfahrungen von Gewalt, Vernachlässigung oder Missbrauch des Pflegekindes veranlasst das Kind zu entsprechendem Verhalten in der Pflegefamilie. Mangelndes Vertrauen, mangelndes Wertgefühl, große Ängste aber auch Strategien des Überlebens zeigen sich nun in der Pflegefamilie. Das leibliche Kind wird hiermit konfrontiert.
Fachartikel

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Der Hilfeplan im Rahmen der Hilfe zur Erziehung

Ein Auftrag den sich unsere Gesellschaft gegeben hat, ist die Unterstützung und Förderung der Familie, die Unterstützung und Förderung des Kindes und Jugendlichen und der Schutz des Kindes/Jugendlichen. In verschiedenen Gesetzen ist dieser Auftrag niedergelegt. Hier erfahren Sie, um welche Gesetze es sich handelt und wie diese angewendet werden müssen.
Fachartikel

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Dokumentation und Beratung - jetzt hervorgehoben durch gesetzliche Verbesserungen

Seit einer Gesetzesänderung ist eine umfassende und deutliche Dokumentation erforderlich. Eine eventuelle Änderung des Hilfeplanes kann nur bei einer Änderung des Hilfebedarfs möglich sein. Eine gute Dokumentation des Bedarfes ist also ein Grundpfeiler der Hilfeplanung. Auch diese vom Jugendamt geleisteten Beratungen sollten in der Hilfeplanung dokumentiert werden, besonders dann, wenn ein Wechsel zu einem anderen Jugendamt ansteht.
Arbeitspapier

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Broschüren und Arbeitspapiere zur Verwandtenpflege

Information zu 5 verschiedenen Konzepten und Ideen zur Verwandtenpflege
Empfehlung

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Aufwachsen in der Familie – Auszüge aus einer Empfehlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter

In der Empfehlung „Hilfe zur Erziehung in Pflegefamilien und in familienähnlichen Formen“ aus Dezember 2002 setzte sich die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter (BAGLJÄ) mit der Frage der Familie für die Erziehung eines Kindes auseinander. Einen Teil der Empfehlung über die Bedeutung der Familie als Lebensort für das Kind wollen wir Ihnen auszugsweise vorstellen.
Fachartikel

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Überlegungen zu Problemen in der Schule

Überlegungen und Lösungsansätze, die bei Problemen in der Schule dem Kind und der Pflegefamilie helfen können.
Fachartikel

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Die Lebenserfahrungen eines Kindes, das ein Pflegekind wird

Kinder müssen ihre Familien verlassen, weil die Eltern ihre elementarsten Grundbedürfnisse nicht erkennen und akzeptieren (Vernachlässigung). oder weil die Kinder der Macht der Eltern ausgeliefert sind (sexueller Missbrauch, Gewalterfahrungen). Forschungsergebnisse im Bereich der Hirnreifung und der Traumatologie haben ergeben, dass besonders die emotionalen Erfahrungen des Kindes in den ersten beiden Lebensjahren „Lebensmuster“ und „Lebenssicht“ des Kindes in herausragender Weise prägen.

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