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Nevim Krüger

Nevim
Krüger

Verschiedenes

Bericht

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FASD und Übergänge - Wie wichtig Austausch, Wissen und Kooperation sind

Ein Fallbeispiel zeigt auf, wie schnell ein recht gut gestalteter Übergang Gefahr läuft zu scheitern, wenn ein Part des Helfernetzwerkes nicht bzw. nur mäßig kooperiert und einem Wissenstransfer nicht offen gegenübersteht.
Hinweis

von:

Alkohol in der Schwangerschaft

Rezension eines neuen Buches zum Thema Alkohol in der Schwangerschaft – Die unterschätzte Gefahr. Autorin: Dagmar Elsen. Das Biuch erscheint im Schulz-Kirchner-Verlag. Damar Elsen ist Journalistin, Buchautorin, Bloggerin, Initiatorin und Vorsitzende des Vereins Happy Baby No Alcohol.
Kommentar

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"Ich könnte das ja nicht…!" 

Wenn Menschen, die bisher nicht viel von Pflegefamilien gewusst haben, den Berichten von Pflegeeltern zuhören, kommt häufig der Kommentar: "Ich könnte das ja nicht...!" Eine Pflegemutter und Vorsitzende eines Landesverbandes, die das schon soooo oft gehört hat, beschreibt die zwiespältigen Gefühle, die bei diesem Satz in ihr hochkommen.

Fachwissen

Fachartikel

von:

Von Missverständnissen, Schuldzuweisungen und Kränkungen

Wie kann gute Kommunikation in Bezug auf FASD gelingen und was kann sie schlimmstenfalls vermeiden? Pflegeeltern machen die Erfahrung, dass ihre Kommunikation mit den anderen Beteiligten der Pflegekinderhilfe gerade in Bezug auf FASD als schwierig empfunden wird. Sie kennen es gar nicht anders, als dass sie Verhaltensweisen, Benehmen und Emotionen ihrer Kinder/Jugendliche immer und immer wieder erklären und darlegen müssen, damit die Gesprächspartner das Kind verstehen, die Situation der Pflegefamilie erkennen und die Handlungen der Pflegeeltern akzeptieren können.
Fachartikel

von:

Die Bedeutung von Vereinen und Verbänden für die Pflege- und Adoptivfamilien

Pfad Niedersachsen, Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen e.V. stellt seine Arbeit vor.
Fachartikel

von:

FASD – Schrecken der (starren) Systeme?

Warum wir ein großer Teil der Behinderung sind

Wie können wir es schaffen, FASD den Schrecken zu nehmen? Wir erreichen wir es, die Störungen klar zu benennen und gleichzeitig Chancen und Möglichkeiten zu erkenn bzw. zu schaffen. An welcher Stelle muss der Stein ins Rollen gebracht werden? Noch immer fehlt ein systemübergreifender Konsens über die Verortung der Behinderung!
Bericht zur Veranstaltung

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Aus der Praxis lernen und berichten

Landesverband für Pflege- und Adoptivfamilien Pfad Niedersachsen e. V., Apfel e. V. und die Hochschule Emden-Leer boten gemeinsam eine Vorlesungsreihe für StudentInnen sowie einen abschließenden Fachtag „Gerichtsbarkeit in der Kinder- und Jugendhilfe - Kindgerechte Justiz“ an der Hochschule Emden-Leer in Emden mit vollem Erfolg an.
Fachartikel

von:

Flügel ohne feste Wurzeln?

Wenn das Pflegekind erwachsen wird!

Wie ist es, ein Pflegekind in die Selbstständigkeit zu entlassen? Wer entscheidet eigentlich über den richtigen Zeitpunkt und warum wird gerade von Pflegekindern erwartet, dass sie mit ihrem 18. Geburtstag auch tatsächlich erwachsen sind? Wie stehen die Chancen für behinderte Pflegekinder, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden?
Fachartikel

von:

FASD – Der große Stolperstein in der Jugendhilfe

Wie neue Wege ans Ziel führen können

Laut Drogenbericht der Bundesdrogenbeauftragten von 2019 werden jährlich 10.000 – 20.000 Kinder mit Alkoholschäden in Deutschland geboren. Diese Anzahl ist erschreckend und leider nur die Spitze des Eisberges. Ein großer Teil der betroffenen diagnostizierten Kinder wächst in Pflegefamilien auf. In Bezug auf diese Behinderung gibt es noch immer großen Nachholbedarf an Konzepten für den Umgang dieser Pflegeverhältnisse.
Fachartikel

von:

Sommer, Sonne & Chaos - Urlaub, Reisen und FASD im Gepäck

Gedanken zu Ferien von Pflege- und Adoptivfamilien mit FASD-Kindern.
Stellungnahme

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Petition: FASD muss anerkannte Behinderung werden

Bereits Ende 2020 wurde eine Petition angegangen, in der es darum ging, FASD als eigenständige Krankheit (Behinderung) in der Versorgungs-Medizin-Verordnung (VersMedV) aufnehmen zu lassen. Diese Petition wurde vom Petitionsausschuss aufgrund einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales abgelehnt. Die Beteiligten rund um die Menschen mit FASD haben diese Ablehnung nicht gutgeheißen. Nun wurde vom gemeinnützigen Verein Happy Baby International e.V., der sich intensiv mit FASD auseinandersetzt und dabei von anerkannten Fachleuten unterstützt wird, eine erneute Petition gestartet. Zur Ablehnung der ersten Petition gibt es eine Stellungnahme von Nevim Krüger, 1. Vors. Pfad-Landesverband Niedersachsen, die wir zum Verständnis des Geschehens veröffentlichen.
Fachartikel

von:

FASD – Sind die Mütter der Ursprung aller Probleme?

Von moralischer Überlegenheit und Stigmatisierung!

Erfreulicherweise rückt das Thema FASD immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit. Natürlich wir dabei auch immer bewusster, dass FASD durch den vorgeburtlichen Konsum von Alkohol entsteht und das ungeborene Kind dadurch schwer geschädigt werden kann. Trotzdem - die Mütter sind zwar die Verursacher der Behinderung, aber sie sind nicht das ursächliche Problem.
Fachartikel

von:

Ein fas(d)t unbekanntes Syndrom erkämpft sich Akzeptanz!

PFAD-Niedersachsen e.V. engagiert sich umfassend im Bereich FASD in der Pflegekinderhilfe. Fortbildungen des Verbandes - auch gemeinsam mit Jugendämtern -, Beratungen und Begleitung von Pflegeeltern, die ein Pflegekind mit FASD haben oder aufnehmen wollen, - Schulung von Lehrern, Erziehern und Fachkräften - sowie Zusammenarbeit mit anderen Fachkundigen und Institutionen führten dazu, dass FASD langsam vom unbekannten Syndrom zu einem Teil der Realität im Leben von Pflegefamilien wurde.