Sie sind hier

Rahmenbedingungen in der Pflegekinderhilfe

Verschiedenes

Bericht

von:

Netzwerk zu mehr Qualität– der Arbeitskreis der Pflegekinderdienste im Rhein-Erft- Kreis

Die zehn Jugendämter des Rhein-Erft-Kreises haben vor achtzehn Jahren einen Arbeitskreis gegründet, um die Rahmenbedingungen der Pflegekinderhilfe in ihren Kommunen zu verbessern und gemeinsam Dinge zu ermöglichen, die ein einzelnes Jugendamt nicht schaffen könnte. Ein Höhepunkt dieses Netzwerkes war der gemeinsame Pflegefamilientag aller Kommunen des Rhein-Erft-Kreises.
Kommentar

von:

Neuer Anlauf - neues Glück?

Als Teilnehmerin der Auftaktveranstaltung "Mitreden - Mitgestalten" habe ich meine Eindrücke zusammengefasst.
Interview

von:

herausgegeben von:

Interview mit einem Pflegevater

Dieses Interview zeigt, wie Pflegeeltern durch die guten Rahmenbedingungen eines freien Trägers umfassende Unterstützung und Hilfe finden, um ihren Pflegekindern ein tragfähiges und vertrauensvolles Familienleben zu ermöglichen.
Kommentar

von:

Über die Studie Stabile Pflegeverhältnisse

Die Studie belegt eindrücklich die Bedeutung guter Rahmenbedingungen für die Pflegekinderhilfe.
Nachricht

von:

Neue Website des Dialogforums Pflegekinderhilfe

Das Dialogforum Pflegekinder tagt – im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) – seit 2015. Auf der neuen Webseite des Dialogforums können Expertisen, Diskussionspapiere und Veranstaltungsberichte rund um zentrale Themen der Pflegekinderhilfe abgerufen werden.
Politik

Verbesserte Rahmenbedingungen für Pflegekinder und ihre Familien

Mehrheitlich hat die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder am 4. Mai 2018 einen Antrag Baden-Württembergs unterstützt, der die Bundesregierung auffordert, die Rahmenbedingungen für Pflegekinder und deren Familien zu verbessern.

Fachwissen

Bericht zur Veranstaltung

Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung - Nachlese

Die IGfH hat eine Zusammenfassung der Tagung "Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung - Das Allgemeine im Besonderen der Pflegekinderhilfe" veröffentlicht.
Arbeitspapier

Neues Handbuch zur Vollzeitpflege

Das Bayerische Landesjugendamt hat ein aktualisiertes Handbuch zur Vollzeitpflege veröffentlicht. Hierin geht es im besonderen Maße um die Personalbemessung der örtlichen Jugendhilfeträger in Bayern anhand ausführlicher Arbeitsbeschreibung des Pflegekinderdienstes. Das Handbuch beschreibt die einzelnen Arbeitsschritte, von der Gewinnung von Pflegepersonen, der Vermittlung des Kindes sowie der Beratung und Begleitung des Pflegekindes, der Pflegeeltern und der Eltern des Kindes. Das Handbuch ist auch über die Grenzen von Bayern hinaus sicherlich inspirierend und hilfreich.
Empfehlung

von:

Schutzkonzepte in Pflegeverhältnissen – Elemente von Schutz, Beteiligung und Beschwerde

Das DIJuF hat umfassende Empfehlungen zur Umsetzung des § 37b SGB VIII veröffentlicht. In diesem Paragrafen geht es um die Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Familienpflege. Dieses in einer Fachgruppe erarbeitete Papier soll eine Hilfestellung geben, um das Thema Schutzkonzepte in der Pflegekinderhilfe operationalisieren und in die Umsetzung bringen zu können.
Bericht zur Veranstaltung

Vielfalt In Pflegeverhältnissen In Deutschland

Am 13. und 14. September 2022 findet in Bonn die von der IGFH organisierte Bundestagung „Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung“ zum Leben in Pflegefamilien statt. Durch die Gesetzesänderungen des KJSG hat die Bundesregierung verstärkt auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Pflegekinderhilfe hingewiesen. Dies wird besonders durch die Ausrichter der Tagung deutlich: Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen, Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V., PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien sowie Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft
Arbeitspapier

von:

Prozessorientierte, qualitative Personalbemessungsverfahren in den Jugendämtern - höchste Zeit loszulegen.-

AFET - Bundesverband für Erziehungshilfen e.V. hat das siebte Arbeitspapier der IMPUL!SE - Serie herausgegeben.
Arbeitspapier

Vorbereitung und Qualifizierung von Pflegeeltern

Ab 1. März 2022 gilt in Berlin ein neuer Rahmenplan für BewerberInnen zur Aufnahme von Pflegekindern. Bevor Kinder in die Pflegefamilie vermittelt werden können, müssen potenzielle Pflegeeltern eine ausführliche Vorbereitung durchlaufen. Nach der Aufnahme des ersten Pflegekindes sind die Pflegeeltern verpflichtet, an einer weiteren Qualifizierung teilzunehmen.
Abschlussbericht

Zusammenarbeit mit Eltern in der Pflegekinderhilfe

Die Perspektive gGmbH und das Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. haben mit Unterstützung weiterer Träger ein Projekt durchgeführt, welches Praxiskonzepte in der Zusammenarbeit mit Eltern von Pflegekindern aufbauen, etablieren und weiterentwickeln wollte. Der Abschlussbericht des Projektes steht nun zur Verfügung.
Arbeitspapier

Prozessqualität zur Platzierung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien

INTEGRAS Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik in Zürich hat ein Arbeitspapier zur Prozessqualität im Pflegekinderwesen für die Fachkräfte und Beteiligten des Pflegekinderwesens - besonders in der Schweiz - erarbeitet. Die Standards der Arbeit im Pflegekinderwesen sind allgemein und offen formuliert – mit dem Ziel, einen möglichst breit angelegten Fachdiskurs über die Herausforderungen im Pflegekinderwesen zu führen. Insofern stellt jeder Standard ein Spiegelbild aktueller Erfahrungen und Problemstellungen aus dem Pflegekinderwesen in der Forschung und Praxis dar.
Stellungnahme

von:

Stellungnahme der LAG der Kinderschutz-Zentren in Schleswig Holstein zur Situation von Pflegefamilien in Schleswig-Holstein

Im Rahmen einer schriftliche Anhörung des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages zum Thema „Situation der Pflegefamilien in Schleswig-Holstein“ gab die Landesarbeitsgemeinschaft der vier Kinderschutz-Zentren in Kiel überregional, Lübeck, Westküste und Ostholstein/Segeberg Ende April 2021 eine Stellungnahme ab.
Fachartikel

von:

Pflegeeltern und Jugendamt

Was sind sie füreinander?

Wie sind die Beziehungen der Pflegeeltern und des Jugendamtes zueinander? Wer ist zu was verpflichtet und berechtigt? Die Tätigkeit von Pflegeeltern definiert sich in einem Dreiecksverhältnis zwischen Pflegeeltern, Personensorgeberechtigten und Jugendamt. Um hier Deutlichkeit zu ermöglichen, sind inzwischen viele Jugendämter dazu übergegangen, Verträge zwischen mit den Beteiligten der Vollzeitpflege anzuregen und abzuschließen. So gibt es Verträge zwischen Personensorgeberechtigten und Jugendamt, Personensorgeberechtigten und Pflegeeltern und Pflegeeltern und Jugendamt. Die Definition, was Pflegeeltern denn nun rechtlich gegenüber dem Jugendamt sind, ist schwierig und manchmal auch irreführend.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

von:

Rahmensetzung der Länder bei Hilfen zur Erziehung

In der 'Schriftenreihe Materialien zur Prävention' der Bertelsmann-Stiftung im Rahmen der Initiative 'Kein Kind zurücklassen' wurde ein Forschungsprojekt der Stiftung vergeben. Der Bertelsmann Stiftung ist es ein Anliegen, Chancen von Kindern und Jugendlichen für ein gelingendes Aufwachsen und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Hierzu müssen auch die Hilfen zur Erziehung in den Fokus gerückt werden. Denn sie sind längst zu einem wesentlichen Element in der Kinder- und Jugendhilfe geworden, das nicht nur wichtige Hilfe in Notlagen anbietet, sondern auch Bildungs- und Teilhabechancen fördert.
Fachartikel

von:

Qualifizierung in der Pflegekinderhilfe

Dieser Fachartikel wurde im Juni 2020 für das Dialogforum Pflegekinderhilfe erstellt. Das Ziel der Qualifizierung in der Pflegekinderhilfe ist eine Weiterentwicklung des Bereichs als Daueraufgabe, deren Auftrag lautet: Sicherstellung des Schutzes und der Rechte der Kinder, Ermöglichung ihres sicheren Aufwachsens, Förderung ihrer kognitiven und emotionalen Entwicklung und Stärkung ihrer gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten.
Fachartikel

von:

Sozialpädagogische Lebensgemeinschaften – eine besondere Form der erzieherischen Hilfen in der Schnittstelle zwischen „Familie“ und Heimerziehung.

Sozialpädagogische Lebensgemeinschaften (SPLGs) sind familienorientierte Lebensgemeinschaften mit einer innewohnenden Fachkraft, die in der Regel ein bis zwei Kinder in ihre Lebensgemeinschaft aufnehmen und gesetzlich der Heimerziehung zugeordnet werden (§ 34 SGB VIII). Bei dem Träger P.E.B.e.V. werden die SPLGs unter die Überschrift "familienanaloge Lebensgemeinschaften" (LGs) gefasst. Deshalb sprechen wir im weiteren Text von sozialpädagogischen Lebensgemeinschaften (SPLGs) oder (familienanalogen) Lebensgemeinschaften (LGs).
Stellungnahme

von:

PFAD Kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

Seit seiner Gründung 1976 mahnt PFAD die Notwendigkeit an, dass Pflegeeltern rentenrechtlich abgesichert sein müssen. Schon 2002 forderte der Verband eine Alterssicherung für Pflegepersonen, die sich an den Leistungen zur Versicherung für pflegende Angehörige orientiert. Seit 2005 schreibt § 39 SGB VIII Absatz 4 die „hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwendungen zu einer angemessenen Alterssicherung der Pflegeperson“ vor. Die schon damals umstrittene Orientierung am hälftigen Mindestbeitrag zur Rentenversicherung bedeutete eine monatliche Rente von zwei Euro und liegt jetzt bei ca. vier Euro. Bereits im Rechtsgutachten des DIJuF vom 16.01.2006 wurde dies als zu gering kritisiert

Seiten