Sie sind hier

Rahmenbedingungen in der Pflegekinderhilfe

Verschiedenes

Hinweis

Anstellung von Pflegeeltern im Burgenland

Das Burgenland (Österreich) bietet Pflegeeltern eine Anstellung durch das Land analog des bereits bestehenden Anstellungsmodells für pflegende Angehörige. Das Burgenland sieht sich damit als Vorreiter in der Kinder- und Jugendhilfe und will einen sozialpolitischen Meilenstein setzen.
Projekt

Stand und Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe aus Perspektive der Kommunen

Das Arbeitspapier beinhaltet wesentliche Erkenntnisse aus den kommunalen Expert*innenworkshops im Rahmen des Dialogforums Pflegekinderhilfe (2018/2019). Träger des Projektes ist die Internationale Gesellschaft für Hilfen zur Erziehung - IGFH. Organisation und Dokumentation erfolgte über das Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH
Bericht

von:

Fachgespräch im Bördekreis: Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) und Pflegekinderdienst (PKD) – zwei Dienste eine Aufgabe

Bericht zum zweiten Fachtag des Landesverbandes für Pflege- und Adoptiveltern im Lande Sachsen-Anhalt e.V. - diesmal im Bördekreis - mit dem Ziel, durch Öffentlichkeitsarbeit die Beteiligten in der Pflegekinderhilfe zusammen zu führen, einen Blick in die Praxis zu werfen und einen Ausblick auf eine notwendige Zusammenarbeit und Transparenz der Arbeit zu geben.
Hinweis

Die Westfälischen Pflegefamilien (WPF) werden 25 Jahre alt

Das Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe LWL hat in den 1990er Jahren die Idee der Westfälischen Pflegefamilien entwickelt. Inzwischen arbeiten 50 Träger nach diesem Modell im Trägerverbund Westfälische Pflegefamilien zusammen.
Projekt

Jetzt geht’s los: „Jugendhilfe nachgefragt!“

Ein neues Projekt des Kompetenzzentrums Pflegekinder e.V. für die Zeit vom April 2022 bis Ende März 2023. Das Projekt möchte die Beteiligung von Pflegekindern in der Praxis der Pflegekinderhilfe verankern und verstärken.
Bericht

von:

Wie sich unser Vereinsleben änderte

Die erste Vorsitzende eines örtlichen Pflege- und Adoptivelternvereins schildert, wie sich die Arbeit ihres Vereinsvorstandes in den knapp zehn Jahren, die sie Vorsitzende ist, verändert hat. Der Artikel beschreibt deutlich, wie sich die Bedingungen eines Vereins ändern, wenn sich die Rahmenbedingungen des Jugendamtes ändern.
Hinweis

Petition des Landesverbandes der Pflege- und Adoptiveltern in Sachsen-Anhalt

Der Landesverband der Pflege- und Adoptiveltern in Sachsen-Anhalt e.V. hat eine offene Petition gestartet und bittet um zahlreiche Unterstützung. Die Petition hat das Ziel, dass das Land Sachsen-Anhalt die Empfehlungen des Deutschen Vereins zu den Pauschalleistungen in der Vollzeitpflege komplett übernimmt, einschließlich der dort empfohlenen Kosten der Erziehung.
Projekt

Das Elternberatungsprojekt

In dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt „Zusammenarbeit mit Eltern in der Pflegekinderhilfe“ entwickelte PFIFF im Projektzeitraum von 2019 bis 2022 mit zwei weiteren freien Trägern der Pflegekinderhilfe (Wellenbrecher e.V. (Herne) und PiB Pflegekinder in Bremen gGmbH) die spezifischen Angebote zur Zusammenarbeit mit Eltern weiter.
Hinweis

Leiterin eines Pflegekinderdienstes

Das jugendhilfeportal.de hat im Rahmen seiner Interviewserie 'Im Gespräch' ein Interview mit der Leiterin eines Pflegekinderdienstes veröffentlicht.
Projekt

Gemeinsam stark - mit und für Pflegeeltern

Ein gemeinsames Projekt von PFAD-Bundesverband e.V., der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) der Uniklinik RWTH Aachen und des Audiovisuellen Medienzentrums (AVMZ) der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen mit dem Ziel einer ausführlichen und umfassenden Vorbereitung und einer konstanten Entlastung und Unterstützung der Pflegeeltern im Alltag.
Interview

von:

herausgegeben von:

Interview mit einem Pflegevater

Dieses Interview zeigt, wie Pflegeeltern durch die guten Rahmenbedingungen eines freien Trägers umfassende Unterstützung und Hilfe finden, um ihren Pflegekindern ein tragfähiges und vertrauensvolles Familienleben zu ermöglichen.
Interview

von:

Wie lebt es sich als Sozialarbeiterin im Pflegekinderdienst mit einem starken Verein?

Interview mit der Sozialarbeiterin eines Pflegekinderdienstes in einer Stadt, in der es einen engagierten und erfahrenen Pflegeelternverein gibt.
Nachricht

von:

Neue Website des Dialogforums Pflegekinderhilfe

Das Dialogforum Pflegekinder tagt – im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) – seit 2015. Auf der neuen Webseite des Dialogforums können Expertisen, Diskussionspapiere und Veranstaltungsberichte rund um zentrale Themen der Pflegekinderhilfe abgerufen werden.
Geänderte Rechtslage

von:

Klarstellung zu Mehrfachhilfen in der Hilfe zur Erziehung

In der Praxis der Jugendhilfe gab es bis zum Juni 2021 höchst kontroverse Ansichten und Entscheidungen in der Frage, ob nur eine einzige Art von Leistung der Hilfe zur Erziehung möglich ist - z.B. Unterbringung nach § 33 Vollzeitpflege - oder ob auch unterschiedliche Hilfearten gleichzeitig durch den Jugendhilfeträger geleistet werden können. Der Gesetzgeber hat im aktuellen § 27 des SGB VIII hierzu deutlich Stellung bezogen und Mehrfachhilfen ausdrücklich bei entsprechendem Bedarf betont.

Fachwissen

Arbeitspapier

Prozessqualität zur Platzierung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien

INTEGRAS Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik in Zürich hat ein Arbeitspapier zur Prozessqualität im Pflegekinderwesen für die Fachkräfte und Beteiligten des Pflegekinderwesens - besonders in der Schweiz - erarbeitet. Die Standards der Arbeit im Pflegekinderwesen sind allgemein und offen formuliert – mit dem Ziel, einen möglichst breit angelegten Fachdiskurs über die Herausforderungen im Pflegekinderwesen zu führen. Insofern stellt jeder Standard ein Spiegelbild aktueller Erfahrungen und Problemstellungen aus dem Pflegekinderwesen in der Forschung und Praxis dar.
Bericht zur Veranstaltung

Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung - Nachlese

Die IGfH hat eine Zusammenfassung der Tagung "Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung - Das Allgemeine im Besonderen der Pflegekinderhilfe" veröffentlicht.
Fachartikel

von:

Pflegeeltern und Jugendamt

Was sind sie füreinander?

Wie sind die Beziehungen der Pflegeeltern und des Jugendamtes zueinander? Wer ist zu was verpflichtet und berechtigt? Die Tätigkeit von Pflegeeltern definiert sich in einem Dreiecksverhältnis zwischen Pflegeeltern, Personensorgeberechtigten und Jugendamt. Um hier Deutlichkeit zu ermöglichen, sind inzwischen viele Jugendämter dazu übergegangen, Verträge zwischen mit den Beteiligten der Vollzeitpflege anzuregen und abzuschließen. So gibt es Verträge zwischen Personensorgeberechtigten und Jugendamt, Personensorgeberechtigten und Pflegeeltern und Pflegeeltern und Jugendamt. Die Definition, was Pflegeeltern denn nun rechtlich gegenüber dem Jugendamt sind, ist schwierig und manchmal auch irreführend.
Arbeitspapier

Vorbereitung und Qualifizierung von Pflegeeltern

Ab 1. März 2022 gilt in Berlin ein neuer Rahmenplan für BewerberInnen zur Aufnahme von Pflegekindern. Bevor Kinder in die Pflegefamilie vermittelt werden können, müssen potenzielle Pflegeeltern eine ausführliche Vorbereitung durchlaufen. Nach der Aufnahme des ersten Pflegekindes sind die Pflegeeltern verpflichtet, an einer weiteren Qualifizierung teilzunehmen.
Bericht zur Veranstaltung

Mehr Kindern in Obhut ein neues Zuhause geben

Die Allianz für Pflegekinder hatte am 4. Oktober in den Räumlichkeiten der EmMi LübesKind gGmbH, Berlin zu einem parlamentarischen Abend gebeten und die Berliner Senatorin Katharina Günther-Wünsch eingeladen. Die Allianz für Pflegekinder setzt sich für ein spezielles Pflegekindergesetz ein, um dadurch umfassend die Rahmenbedingungen der Pflegekinderhilfe verbessern zu können. Im Anschluss an die Veranstaltung veröffentlichte die Allianz für Pflegekinder eine Pressemitteilung.
Fachartikel

von:

Nicht FÜR sondern MIT dem Kind, den Eltern und Pflegeeltern

Das SGB VIII legt die Subjektstellung der Adressatinnen und Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe als Paradigma zugrunde. In der Regierungsbegründung des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes heißt es dazu: " Ein zentrales Leitbild der Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII ist es also, junge Menschen und ihre Eltern nicht als Objekte fürsorgender Maßnahmen oder intervenierender Eingriffe zu betrachten, sondern sie stets als Expertinnen und Experten in eigener Sache auf Augenhöhe aktiv und mitgestaltend in die Hilfe- und Schutzprozesse einzubeziehen".

Seiten