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Rahmenbedingungen in der Pflegekinderhilfe

Verschiedenes

Interview

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Interview mit einem Pflegevater

Dieses Interview zeigt, wie Pflegeeltern durch die guten Rahmenbedingungen eines freien Trägers umfassende Unterstützung und Hilfe finden, um ihren Pflegekindern ein tragfähiges und vertrauensvolles Familienleben zu ermöglichen.
Bericht

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Netzwerk zu mehr Qualität– der Arbeitskreis der Pflegekinderdienste im Rhein-Erft- Kreis

Die zehn Jugendämter des Rhein-Erft-Kreises haben vor achtzehn Jahren einen Arbeitskreis gegründet, um die Rahmenbedingungen der Pflegekinderhilfe in ihren Kommunen zu verbessern und gemeinsam Dinge zu ermöglichen, die ein einzelnes Jugendamt nicht schaffen könnte. Ein Höhepunkt dieses Netzwerkes war der gemeinsame Pflegefamilientag aller Kommunen des Rhein-Erft-Kreises.
Bericht

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Pflegefamilien gestern – heute – morgen. Wie sieht die Zukunft des Pflegekindes aus?

Der Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. lud am 21. November 2018 zu einem Treffen ein, um Verantwortliche der Pflegekinderhilfe an einen Tisch zu bekommen, Unstimmigkeiten zu erläutern und gemeinsame Lösungen anzudenken. So kamen VertreterInnen des Ministeriums, des Landesjugendamtes, der Jugendämter, Politiker, Fachkräfte und natürlich Pflegeeltern in Halberstadt zusammen. Das Treffen wurde von einer Journalistin einer regionalen Zeitung moderiert, die auch anschließend darüber berichtete. Diese Veranstaltung war der Auftakt zu einer verbesserten Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes und örtlicher Vereine, um deutlicher auf die Probleme der Pflegefamilien besonders in der Zusammenarbeit aller Beteiligten hinzuweisen.
Bericht

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Fachgespräch im Bördekreis: Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) und Pflegekinderdienst (PKD) – zwei Dienste eine Aufgabe

Bericht zum zweiten Fachtag des Landesverbandes für Pflege- und Adoptiveltern im Lande Sachsen-Anhalt e.V. - diesmal im Bördekreis - mit dem Ziel, durch Öffentlichkeitsarbeit die Beteiligten in der Pflegekinderhilfe zusammen zu führen, einen Blick in die Praxis zu werfen und einen Ausblick auf eine notwendige Zusammenarbeit und Transparenz der Arbeit zu geben.
Bericht

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Wie sich unser Vereinsleben änderte

Die erste Vorsitzende eines örtlichen Pflege- und Adoptivelternvereins schildert, wie sich die Arbeit ihres Vereinsvorstandes in den knapp zehn Jahren, die sie Vorsitzende ist, verändert hat. Der Artikel beschreibt deutlich, wie sich die Bedingungen eines Vereins ändern, wenn sich die Rahmenbedingungen des Jugendamtes ändern.
Erfahrungsbericht

Das Hilfeplangespräch

Bericht einer Pflegemutter über die Aufnahme eines Pflegekindes und die Zusammenarbeit mit den Beteiligten, welche sich nach dem Besuch einer Fortbildung zum Thema Hilfeplanung konkretisierte und veränderte.
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Kind sucht Obhut

Pflegekinder zwischen den Fronten

Am 12. April gab es in Deutschlandfunk ein Podcast zum Thema Pflegekind. Pflegeeltern schildern die Situation ihrer Pflegekinder - von eiliger Vermittlung, von Bindung, von Trennung, von Unklarheiten und unterschiedlichen Vorstellungen der verschiedensten Beteiligten. Im Podcast äußern sich auch Prof. Klaus Wolf, Prof. Ludwig Salgo, Ina Bovenschen vom Deutschen Jugendinstitut und andere. Der Podcast kann angehört oder nachgelesen werden.
Hinweis

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Die Inobhutnahme als Beispiel für unterschiedlichstes Handeln in der Jugendhilfe

Artikel "Inobhutnahme: Blackbox Jugendamt" von ZEIT ONLINE. Lange vor Beginn der Corona-Krise hat ZEIT zahlreiche Daten über sogenannte Inobhutnahmen aller 559 deutschen Jugendamtsbezirke ausgewertet. Die Statistiken zeigen: Selbst in geographisch benachbarten Regionen mit ähnlicher sozialer Lage reagieren die Ämter statistisch betrachtet gegensätzlich auf problematische Familiensituationen. Insgesamt belegen die Zahlen eine bundesweit eklatante Streuung. ZEIT erklärt dies mit der überaus großen Eigenständigkeit der Kommunen. ZEIT ONLINE veröfffentlicht darüber hinaus ein Interview mit dem Vorsitzenden der Familienkonferenz Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha zur Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe als Teil der kommunalen Selbstverwaltung.
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Beihilfekataloge im Internet

Die Stadt Magdeburg hat den Beihilfekatalog für die Vollzeitpflege ins Internet gestellt. Dies hat uns veranlasst, auf die Suche nach weiteren Veröffentlichungen von Beihilfen durch Jugendämter zu gehen und wir sind fündig geworden. Allerdings gibt es für die Tatsache, dass wir in Deutschland 563 Jugendämter haben, viel zu wenige, die diesen Schritt tun. Wahrscheinlich haben wir auch nicht alle Veröffentlichungen gefunden - bitte schicken Sie uns daher Ihre Informationen, wenn auch Ihre Veröffentlichungen genannt werden sollen.
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Anregungs- und Beschwerdemöglichkeiten in der Pflegekinderhilfe

Die Verabschiedung des SGB VIII gibt der Bedeutung des Themas nun auch einen entsprechenden rechtlichen Rahmen. Ab sofort liegt mit dem neuen Diskussionspapier "Anregungs- und Beschwerdemöglichkeiten in der Pflegekinderhilfe. Ausgangslage, Anforderungen und Ansatzpunkte", erstellt von Anika Metzdorf-Scheithauer und Heinz Müller ( ism Mainz) im Auftrag des Dialogforum Pflegekinderhilfe, eine gebündelte Zusammenstellung vorhandener Informationen über den aktuellen Stand in der Praxis vor. Daran anknüpfend werden Ansatzpunkte und Anregungen für Anregungs- und Beschwerdemöglichkeiten für eine zukunftsweisende Pflegekinderhilfe erarbeitet. (Broschüre IGFH vom Mai 2021)
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Anstellung von Pflegeeltern im Burgenland

Das Burgenland (Österreich) bietet Pflegeeltern eine Anstellung durch das Land analog des bereits bestehenden Anstellungsmodells für pflegende Angehörige. Das Burgenland sieht sich damit als Vorreiter in der Kinder- und Jugendhilfe und will einen sozialpolitischen Meilenstein setzen.
Interview

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Wie lebt es sich als Sozialarbeiterin im Pflegekinderdienst mit einem starken Verein?

Interview mit der Sozialarbeiterin eines Pflegekinderdienstes in einer Stadt, in der es einen engagierten und erfahrenen Pflegeelternverein gibt.
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Die Westfälischen Pflegefamilien (WPF) werden 25 Jahre alt

Das Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe LWL hat in den 1990er Jahren die Idee der Westfälischen Pflegefamilien entwickelt. Inzwischen arbeiten 50 Träger nach diesem Modell im Trägerverbund Westfälische Pflegefamilien zusammen.
Hinweis

Petition des Landesverbandes der Pflege- und Adoptiveltern in Sachsen-Anhalt

Der Landesverband der Pflege- und Adoptiveltern in Sachsen-Anhalt e.V. hat eine offene Petition gestartet und bittet um zahlreiche Unterstützung. Die Petition hat das Ziel, dass das Land Sachsen-Anhalt die Empfehlungen des Deutschen Vereins zu den Pauschalleistungen in der Vollzeitpflege komplett übernimmt, einschließlich der dort empfohlenen Kosten der Erziehung.
Hinweis

Leiterin eines Pflegekinderdienstes

Das jugendhilfeportal.de hat im Rahmen seiner Interviewserie 'Im Gespräch' ein Interview mit der Leiterin eines Pflegekinderdienstes veröffentlicht.

Fachwissen

Positionspapier

Die Situation von Pflegekindern erfordert schnelles Handeln. Ein Appell!

Die drei Träger PFIFF gGmbH aus Hamburg, PiB gGmbH aus Bremen und Familien für Kinder gGmbH haben ein Positionspapier erarbeitet, um einen alarmierenden Abwärtstrend der vergangenen Jahre zu stoppen. Sie schreiben dazu: "Trotz intensiver Werbung gibt es für immer mehr Kinder, die am besten in einer Pflegefamilie aufwachsen würden, immer weniger Familien. Dieser Trend muss sich umkehren!" Ihr Appell lautet: "Familien brauchen einen guten Rahmen. Pflegefamilien erst recht! Sonst zahlen Kinder den Preis und gehen leer aus."
Stellungnahme

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Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe

Mitreden – Mitgestalten, ein Beitrag der Pflegefamilienverbände

Die bundesweiten Adoptiv- und Pflegefamilienverbände AGENDA-Pflegefamilien, Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. und PFAD-Bundesverband e.V. haben zur neu beginnenden Diskussion der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet.
Stellungnahme

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PFAD Kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

Seit seiner Gründung 1976 mahnt PFAD die Notwendigkeit an, dass Pflegeeltern rentenrechtlich abgesichert sein müssen. Schon 2002 forderte der Verband eine Alterssicherung für Pflegepersonen, die sich an den Leistungen zur Versicherung für pflegende Angehörige orientiert. Seit 2005 schreibt § 39 SGB VIII Absatz 4 die „hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwendungen zu einer angemessenen Alterssicherung der Pflegeperson“ vor. Die schon damals umstrittene Orientierung am hälftigen Mindestbeitrag zur Rentenversicherung bedeutete eine monatliche Rente von zwei Euro und liegt jetzt bei ca. vier Euro. Bereits im Rechtsgutachten des DIJuF vom 16.01.2006 wurde dies als zu gering kritisiert
Positionspapier

Ein gutes Zuhause für Kinder

Wie können Pflegefamilien in Berlin besser unterstützt werden, die Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen und in Notsituationen einen guten Ort des Aufwachsens bieten? In seinem Positionspapier fordert der Paritätische Berlin die Landespolitik dringend auf, die Situation der Pflegekinderhilfe in Berlin umgehend zu verbessern. Er weist ausdrücklich daraufhin, dass die Leistungen für die Pflegeeltern seit 12 Jahren nicht erhöht worden sind und verlangt schnellste Anpassung an die aktuellen Entwicklungen.
Stellungnahme

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Stellungnahme der LAG der Kinderschutz-Zentren in Schleswig Holstein zur Situation von Pflegefamilien in Schleswig-Holstein

Im Rahmen einer schriftliche Anhörung des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages zum Thema „Situation der Pflegefamilien in Schleswig-Holstein“ gab die Landesarbeitsgemeinschaft der vier Kinderschutz-Zentren in Kiel überregional, Lübeck, Westküste und Ostholstein/Segeberg Ende April 2021 eine Stellungnahme ab.

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